
Sachlich richtig
Alexander Teske, Annekathrin Mücke, Ole Skambraks, Peter Welchering·62 episodes
Einmal in der Woche schauen die vier etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske, Ole Skambraks und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem Einzelfall lernen lässt und was dahinter steckt.Die Medien-Insider berichten Internas aus dem Maschinenraum des Journalismus - egal ob Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Privat-TV oder Alternativmedien.
Episodes
Die Grünen-Politikerin Antje Kapek war mehrere Jahre Mitglied im RBB-Rundfunkrat und gibt in diesem Gespräch ungewohnt offene Einblicke in einAufsichtsgremium, das seiner Aufgabe nicht gerecht werden kann. Auch diesogenannte „Schlesinger-Affäre“ 2022 führte nicht, wie von ihr und anderenerhofft, zu einem echten Wendepunkt, wie die Causa Gelbhaar nur anderthalbJahre später zeigte. Ihr ernüchterndes Fazit: Solange in der Führungsetagenicht wirklich aufgeräumt wird, hat der RBB keine Zukunft.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show
Snicklink, bürgerlich Willy Kramer, ist der Mann hinter dem viralen Trump-Disco-Clip „Blockade, Blockade“ mit über 50 Millionen Views. Der Berliner KI-Künstler sagt: Wir leben mitten im Informationskrieg. Jeder, der Inhalte erstellt, sei Teil dieses Konflikts.Den etablierten Journalismus erklärt er für tot. Journalisten seien nur noch auf emotionale Trigger und schnelle Klicks aus. Snicklink sieht die Zukunft nicht in zentralen „Wahrheitswächtern", sondern in einer Gesellschaft, die ihre Medienkompetenz stärkt und authentisch bleibt. Eigenes Recherchieren und der Umgang mit KI-Werkzeugen sind dabei unumgänglich. Zum Schluss der Folge gibt er Tipps, welche KI-Tools nützlich sind.„Blockade, Blockade“ von Snicklinkhttps://www.youtube.com/watch?v=HLsP5Tjf_hE&list=RDHLsP5Tjf_hE&start_radio=1„MC Fidi - Keiner mag mich“ von Snicklinkhttps://www.youtube.com/watch?v=wonr6zY_0N8„Ranicki hat die Schnauze VOLL!“ von Snicklinkhttps://www.youtube.com/watch?v=2ANCZzRWbm8Website: https://snicklink.de/Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Sind „Queere Tiere auf der Arche" oder „Queere, feministische, gendersensible Liturgie" eine sinnvolle Alternative zu früheren Kirchensendungen? Sollten traditionelle christliche Verkündigungsformate wie „Das Wort zum Sonntag" im beitragsfinanzierten ÖRR weiterhin bestehen bleiben? Welchen Einfluss sollten die christlichen Kirchen zukünftig in den Rundfunkräten von ARD und DLF sowie im Fernsehrat des ZDF haben?Wir diskutieren in der Berliner König Galerie – die sich in der ehemaligen St.-Agnes-Kirche befindet – über den Umgang mit kirchlichen Themen in den Medien zu einer Zeit, in der die beiden großen Kirchen in Deutschland zunehmend an Bedeutung verlieren.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected], [email protected], [email protected], [email protected] the show
Wir wollen einmal über den Tellerrand schauen. Diesmal in den Norden, nach Dänemark. Dort gibt es keine Brandmauer. Jeder spricht mit jedem. In der Politik. Aber auch in den Medien. Der Meinungskorridor ist dadurch breiter.Das wollten wir uns genauer erklären lassen und haben uns Jonathan Ries eingeladen. In Hamburg geboren, lebt er seit 16 Jahren in Kopenhagen. Er ist Politiker für die Alternative, eine kleine Partei im Parlament mit eher grün-linker-liberaler Ausrichtung.Wir haben ihn auch nach der großen Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefragt, die 2018 in Dänemark stattfand. Der Rundfunkbeitrag wurde abgeschafft, das Programm gekürzt. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Wir haben uns drei Themen heute ausgesucht. Wir fangen an mit der Frage: Wie wird man Experte in den Medien? Sind das Besten in ihrem Fach? Oder gehen die einfach zuerst ans Telefon? Wieviel Geld bekommen die? Was sagen die Kollegen zu deren Sprüchen? Und was passiert, wenn sie widerlegt werden? Das Thema hat Alex mitgebracht. Seine These: Wer eine besonders steile These raushaut, ist ein gern gesehener Gast.Dann geht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Anlass ist der Tag der Pressefreiheit am 3. Mai und danach steht die Woche der Meinungsfreiheit an. Wie ist denn eigentlich die Situation hier in Deutschland? Wer unterstützt diese Woche und warum sind da einige Partner dubios? Anne bringt das Thema ein und wirft auch einen Blick auf das neue Buch von Norbert Häring "Der Wahrheitskomplex? Spoiler: Es ist super! Warum? Reinhören...Und dann thematisiert Peter einen Klassiker: Die neuesten Vorgänge um Correktiv. Einmal das Urteil des Landgerichts Berlin zum "Geheimplan gegen Deutschland", der hilflose Auftritt von Markus Benzmann bei Markus Lanz im ZDF und anschließend die "exklusive" Recherche von Correktiv, indem sie ihr Drama um den Geheimplan gegen Deutschland rechtfertigen wollen: Die Mitglieder hörten ein Gedicht. Dabei wurde das R gerollt!IN EIGENER SACHE Am Abend des 4. Mai ist „Sachlich richtig“ erstmals live zu erleben. In Berlin in der König Galerie (Alexandrinenstr. 118–121). Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie! Karten können Sie an der Abendkasse kaufen oder hier online: https://www.koeniggalerie.com/collect... Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkten Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show
Der Verleger Martin Wunnike sitzt seit vier Jahren im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks - als Vertreter des Bayerischen Zeitungsverlegerverbandes. Im Gespräch mit Anne Mücke und Alexander Teske gibt er seltene Einblicke in eines der am meisten missverstandenen Gremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er erklärt, warum der Einfluss des Rundfunkrats auf die Sender seiner Meinung nach überschätzt wird, aber auch, wo seine tatsächlichen Möglichkeiten liegen.Dabei spricht er offen über politischen Einfluss, Interessenkonflikte und das Phänomen der „Embedded Control", schildert die hohe Arbeitsbelastung und Überforderung, wenn man die Arbeit als Rundfunkrat ernst nimmt. Wunnike begründet auch, warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk jetzt eine ähnliche Krise erlebt wie zuvor die Zeitungsbranche und dass er deshalb dringend eine Strukturreformen empfiehlt.IN EIGENER SACHEAm Abend des 4. Mai ist "Sachlich richtig" erstmals live zu erleben. In Berlin in der König Galerie (Alexandrinenstr. 118–121). Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie! Karten können Sie an der Abendkasse kaufen oder hier online:https://www.koeniggalerie.com/collect...Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN anDE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Wie Medien zu willigen Helfern der Politik werden – darüber reden wir mit der Sprachwissenschaftlerin und Medienexpertin Prof. Sabine Schiffer. Was da in der Berichterstattung über den Ukraine-Krieg, über die Kämpfe im Gaza-Streifen, über die Angriffe auf den Iran oder in Sachen Libanon und Syrien alles schief gegangen ist in Redaktionen und Medienhäusern, zeigt Sabine Schiffer im Gespräch mit Alexander Teske und Peter Welchering an vielen Beispielen auf. Und wir reden auch darüber, dass das gar nicht neu ist. Sabine Schiffer hat sich nämlich schon in ihrer Doktorarbeit vor vielen Jahren damit beschäftigt, wie einzelne Fakten so ausgewählt werden und als Pars pro Toto durch ständige Wiederholung dann das gesamte journalistische Bild letztlich bestimmen.Wir gehen auch Fragen nach, wie Journalisten möglichst transparent und unvoreingenommen berichten können und diskutieren, wie Organisationen mit viel Macht vorgeben, welche Quellen für Journalisten glaubwürdig sein sollen. IN EIGENER SACHEAm Abend des 4. Mai ist "Sachlich richtig" erstmals live zu erleben. In Berlin in der König Galerie (Alexandrinenstr. 118–121). Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie!https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcastWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen.Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show
„Das ist nicht die Gesellschaft, in der ich leben möchte“, stellt Christian Zeller fest, wenn er über die zunehmende Einschränkung des Diskurses in Deutschland und der EU spricht. Als Soziologe und Mitinitiator der Berliner Erklärung hat er gemeinsam mit dem Bündnis Redefreiheit ein klares Signal gesetzt. In diesem Dokument bekennen sich 162 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Recht und Medien als Erstunterzeichner zur Meinungsfreiheit als unverzichtbare Säule unserer Demokratie. Inzwischen haben in den ersten beiden Tagen knapp 5.000 Menschen den Aufruf unterschrieben.Die Erklärung wendet sich gegen eine „Verengung des Meinungsspektrums“, die durch soziale Ächtung, staatlich geförderte Meldestrukturen sowie vage Rechtsbegriffe wie „Hass und Hetze“ begünstigt wird. Die Initiatoren kritisieren zudem den Einsatz von „politischen Kampfbegriffen“, die dazu dienen, politisch Andersdenkende zu diffamieren.Im Podcastgespräch wird deutlich: Meinungsfreiheit lässt sich nicht in einfache rechts-links-Schubladen pressen. Sie ist vielmehr ein fundamentaler Grundpfeiler funktionierender Demokratien, der den offenen Austausch aller Standpunkte schützt.Berliner Erklärung: https://www.buendnisredefreiheit.ch/berliner-erklaerung-dokument/IN EIGENER SACHEAm Abend des 4. Mai ist "Sachlich richtig" erstmals live zu erleben. In Berlin in der König Galerie (Alexandrinenstr. 118–121). Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie!https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcastWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen.Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show
Jörg Wagner wollte eigentlich Fictionfilme machen. Doch nachdem er bei der Marxismus-Leninismus-Prüfung durchgefallen war, kam alles anders. 30 Jahre lang hat er mit seinem Medienmagazin Rundfunkpolitik erklärt und Skandale dokumentiert. Im Podcast spricht er darüber, wie stark Intendanten das Betriebsklima prägen – im RBB herrscht aktuell ein Klima der Angst, verstärkt durch eine Entlassungswelle, die Wagner selbst vor die Tür gesetzt hat. Zum Schluss: eine Medienutopie. Wie könnte der öffentlich-rechtliche Rundfunk anders aussehen?Hier der Link zur Medienhölle:https://www.youtube.com/playlist?list=PL0oKYWFx5igst9kbywTHWrtTHyCeilsWkUnd ein Hinweis in eigener Sache:Am 4. Mai ist "Sachlich richtig" ab 19 Uhr erstmals live zu erleben. In Berlin in der „König Galerie“. Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie!https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcastWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen.Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Seit Tagen scheint es hierzulande nur noch ein Thema zu geben: die Anschuldigungen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen. Die Rede ist von digitaler Vergewaltigung, von dringend notwendigen neuen Gesetzen und davon, dass Männer allgemeine Täter seien. Das Bedenkliche daran: Dieser absurd anmutende Medienhype wird nicht etwa durch digitale Plattformen angeheizt, sondern von den sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ wie dem ‚Spiegel‘ oder den ‚Tagesthemen‘, die damit der Regierungspolitik wieder einmal ganz unverhohlen den roten Teppich ausrollen. Anne Mücke und Peter Welchering analysieren gemeinsam mit Boris Brandt – der unter anderem Programmdirektor bei ProSieben sowie Geschäftsführer und Präsident von „Endemol Deutschland“ war – dieses mediale Ereignis, das wirklich wichtige Themen wie Krieg, wirtschaftlicher Abschwung und den Niedergang der SPD komplett in den Schatten stellt.Drei Links zum Thema „Livestreaming von sexuellem Kindesmissbrauch“:https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Kinderpornografie/kinderpornografie.html?nn=27162https://www.heute.at/s/mann-gab-anleitung-zu-kindesmissbrauch-via-videocall-120172129https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.45-jaehriger-bestreitet-paedophil-zu-sein-kindesmissbrauch-vor-laufender-kamera-angeklagter-gibt-taten-zu.a16074e4-9312-402d-90d1-d41cc07dd76a.htmlHintergrundartikel von Nius vom 25.3.26:https://nius.de/api/collien-fernandes-christian-ulmen-virtuelle-vergewaltigung-deepfakes-hateaidUnd ein Hinweis in eigener Sache:Am 4. Mai ist „Sachlich richtig“ ab 19 Uhr erstmals live zu erleben. In Berlin in der „König Galerie“. Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie!https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcastWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen. Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkten Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]
Gerd Dehnel gehört zu der Generation, die beide Seiten der deutschen Geschichte hautnah erlebt hat. 1959 im Erzgebirge geboren, studierte er Journalistik am Roten Kloster in Leipzig, schrieb anschließend drei Jahre für die National‑Zeitung der DDR und erlebte dann die Wende. Als Wirtschaftsredakteur begleitete Gerd Dehnel die rasante Transformation des Ostens, widmete dann beim RBB Inforadio seine letzten Sendungen dem brennenden Thema Meinungsvielfalt und Debattenfreiheit. In dieser Episode fragen wir ihn, wie er die Coronazeit als Journalist erlebt hat und inwiefern er sich heute an die DDR und die Wendezeit erinnert fühlt. Außerdem haben wir ihn gefragt, warum es die Wirtschaftsberichterstattung so schwer in den Medien hat und weshalb Ostrock - Dehnels Leidenschaft - von der gesamtdeutschen Medienlandschaft mehr oder weniger ignoriert wird. IN EIGENER SACHE Am Abend des 4. Mai ist "Sachlich richtig" erstmals live zu erleben. In Berlin in der König Galerie (Alexandrinenstr. 118–121). Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie! https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcast Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen. Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show
Das mediale Quartett der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“ diskutiert im Studio in Berlin über Majestätsbeleidigungen und Meinungsfreiheit, Selbstkontrolle der Medien und die Einrichtung einer Prüfgruppe mit martialischem Namen durch die Landesmedienanstalten, über die Zukunft der Printmedien und politische Einseitigkeit bei Wikipedia bis hin zur Zensur. Die Folge wurde am 4. Februar 2026 aufgenommen. Hier drei Links zum Fall David Bendels vom Deutschlandkurier, wo es um das Meme mit Nancy Faeser, der damaligen Bundesinnenministerin von der SPD, ging („Ich hasse die Meinungsfreiheit“): https://www.lto.de/recht/nachrichten/... https://www.welt.de/politik/deutschla... https://www.br.de/nachrichten/bayern/... Hier die Zahlen zum Sinkflug der verkauften Zeitungen und Magazine: https://meedia.de/news/beitrag/21006-... <a href='https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbUtLanhSaTczMVQ2cXJ4TldRRWJJVHdLVTdpQXxBQ3Jtc0tsaUtQcTY0VlZfcExlRHl3cXZvclhBZ0RRTGo1bjRYNjdZekU5dkFvQm92a0dEMnQ4UnIxWHVhUUViLWFQbGZaYWxkTGZRTzRINVVYeDRMNkFDNXptV0hCUXBWMzVSODkzbXVQSXU0Mm55Wl9KMkxYdw&q=htt
Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026, will an seinem ersten Amtstag als neuer Ministerpräsident die Medienstaatsverträge aufkündigen – so er es werden sollte. Doch was bedeutet das? Noch nie hat ein Bundesland einen solchen Schritt unternommen, die Konsequenzen sind nicht eindeutig geklärt. Und was soll es anstelle des öffentlich-rechtlichen Programms für die Bewohner von Sachsen-Anhalt geben?Wir sprechen mit Ulrich Siegmund über die medienpolitische Strategie der AfD und wollen wissen: Stecken hinter seinen markigen Worten auch konkrete Pläne? Was versteht man unter „neutraler Berichterstattung“? Wie realistisch hält er selbst einen Erfolg seiner Pläne? Warum ist sehr aktiv auf den Sozialen Medien? Wie begründet er die Berichterstattung über die Verwandten-Affäre bei der AfD? Und warum hat er gerade eine Auseinandersetzung auf X mit einem Moderator vom MDR?Am Abend des 4. Mai ist „Sachlich richtig“ erstmals live zu erleben. In Berlin in der Galerie König. Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie!https://www.koeniggalerie.com/products/live-podcast?_pos=1&_sid=9bf4c90d7&_ss=rWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen. Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkten Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show
Katrin Seibold hat 18 Jahre lang bei ZDF und 3Sat als Autorin, Reporterin, Moderatorin und Redakteurin gearbeitet. 2022 stieg sie aus. Ihr Interview zu den Gründen bei BILD-TV ging viral. Danach ist sie abgetaucht bzw. hat sich zurückgezogen. Sie gibt Kurse in Yoga und ShiatsuNun spricht Katrin Seibold ehrlich und schonungslos in „Sachlich richtig“ über den aktuellen KI-Fake im ZDF, den Intendanten Nobert Himmler und seine geplante Wiederwahl, den Studioleiter Washington Elmar Theveßen und die Moderatorin des heute Journals Dunja Hayali sowie die Chefredakteurin Bettina Schausten. Es geht um alternative Medien, Geheimdienste, Betriebsversammlungen, den Geist im ZDF und den sozialen Preis, den man nach einem Ausstieg aus dem ÖRR zahlen muss.Am 4. Mai ist "Sachlich richtig" erstmals live zu erleben. In Berlin in der Galerie König. Kommen Sie gerne vorbei!https://www.koeniggalerie.com/products/live-podcast?_pos=1&_sid=9bf4c90d7&_ss=rWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung.Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen.Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected], [email protected], [email protected] oder [email protected] the show
Hermann Binkert ist der Chef des Meinungsforschungsinistituts INSA und in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: Sein Institut hat er gegründet, obwohl es mit dimap, Forschungsgruppe Wahlen und Forsa schon reichlich Konkurrenz gab. Und er hat sich erfolgreich durchgesetzt. Mittlerweile liegt INSA oft am nächsten am endgültigen WahlergebnisGegründet hat Binkert das Institut ausgerechnet in Erfurt. Nicht in Berlin, Hamburg, München oder Köln. Deswegen ist man in Thüringen auch stolz auf INSA. Das Institut erhält mittlerweile aus allen politischen Lagern und von vielen verschiedenen Medien Aufträge.Vor seiner Zeit als INSA-Chef hat Binkert für die damalige Bundesfamilienministerin Claudia Nolte und den Ministerpräsidenten Dieter Althaus gearbeitet. Er kennt den Politikbetreib also von innen. Er war auch einer der Architekten der Idee des bedingslosen Grundeinkommens. Aus der CDU, deren Mitglied er war, ist er vor längerer Zeit ausgetreten. Das befeuert immer wieder Spekulationen über eine Nähe zur AfD. Dies weist Binkert entschieden zurück.Uns erzählt Binkert, warum er sich Sorgen um die Meinungsfreiheit im Land macht, junge Wähler entweder die LINKE oder AfD wählen, welches maximale Wählerpotential die Parteien haben - die SPD sieht er ganz vorne, die AfD hat ihres dagegen fast ausgeschöpft. Er erklärt uns, was er vom Begriff des Protestwählers hält, welche Rolle die Wahlbeteiligung spielt und wie man die Nichtwähler erreichen kann.Hier der Link zum Buch vom Binkert "Wie Deutschland tickt":https://www.buch7.de/produkt/wie-deutschland-tickt-hermann-binkert/1050485762?ean=9783038482888Hier geht es zu seinem Institut INSA:https://www.insa-consulere.de/Binkert veröffentlicht auch auf seinem Kanal regelmäßig aktuelle Videos mit Umfragen:https://www.youtube.com/@INSA-NewsWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen. Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkten Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected], [email protected], [email protected] oder [email protected] the show
Die Einschätzungen über Wolfgang Kubicki, den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP, gehen weit auseinander: Für die einen liberalen Urgestein, für die anderen Politiker mit Knalleffekt aus dem hohen Norden. Wir wollten vom ehemaligen Bundestagsvizepräsidenten wissen, welche Konsequenzen der KI-Fake beim ZDF haben sollten. Mit welchen alternativen Medien er spricht und wem nicht. Wie begründet er das? Welche Meinung hat Kubicki zur Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung und welche konkreten Reformen schweben ihm zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor? Was sagt er zum geplanten Social-Media-Verbot für Jugendliche und hat er schon einmal Beleidigungen im Netz angezeigt? Wir haben Kubicki aber auch auf seine Ankündigungen und seine Taten, also sein Abstimmungsverhalten im Bundestag zur Heizungsgesetz oder der einrichtungsbezogenen Impfpflicht angesprochen. Es war für uns ein unterhaltsamer, lustiger und pointierter Austausch Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung per IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken) freuen. Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected], [email protected], [email protected] oder [email protected] the show
Acht Jahre saß Joana Cotar im Bundestag. Darüber hat sie das Buch "Inside Bundestag" geschrieben. Ihre These: Nur wenige Führungsfiguren der Regierungskoalition bestimmen die aktuelle Politik. Der Rest hat kaum etwas zu Sagen. Das Parlament ist ein Abnickverein. Selbst in den Ausschüssen findet keine konstruktive Arbeit statt. Zudem lädt das System dazu ein, es zu missbrauchen. So kann man schon mal eine Kaffeemaschine bis zu 1.000 Euro abrechnen. Auch die Stiftungen der Parteien sieht sie kritisch.Joana Cotar, geboren 1973 in Rumänien, floh mit 5 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern in die Bundesrepublik, weil die Familie sich hier Freiheit und ein menschwürdiges Leben erhoffte. Diese Erfahrung prägt Cotar und motivierte sie, 2013 - also im Gründungsjahr der Partei - der AfD beizutreten. Die studierte Unternehmerin erlebte die vielen Wandlungen der Partei mit, zog 2017 für die AfD sogar in den Bundestag ein. Doch aus ihrer Sicht, hat sich auch die AfD vom politischen System der Bundesrepublik korrumpieren und schlucken lassen. Auch deshalb ist sie 2022 ausgetreten. Und die aktuellen Vorgänge in Sachsen-Anhalt bestätigen sie. Aber sie kritisiert auch den außenpolitischen Kurs ihrer Partei, wie sie Annekatrin Mücke, Ole Skambraks und Alexander Teske erzählt.Wir fragen in dieser Folge des Medien-Podcast "Sachlich richtig", warum die AfD sich so weit von ihren eigenen Idealen entfernt hat, was sie im Bundestag erlebt hat und welche Alternativen es für das bisherige Parteiensystem es geben könnte.Hier geht es zu ihrer Website:https://joanacotar.de/Hier ein Artikel zu ihrem AfD-Austritt:https://www.fr.de/rhein-main/landespo...Hier der Link zum Buch:https://www.buch7.de/produkt/inside-b...Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede and
Mit dem Zweiten sieht man schlechter - Aufregung nach KI-Fake-VideoIn dieser Sonderfolge von "Sachlich richtig" sprechen Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering über den Einsatz gefälschter Videos im Nachrichtenmagazin "heute journal" des ZDF. Dort wurde ein KI-generiertes Video gezeigt und eine Sequenz, die vier Jahre alt ist und in einem anderen Zusammenhang aufgenommen wurde. Inhaltlich ging es um die Einsatz der US-Einwanderungsbehörde gegen Kinder und ihre Eltern.Nach anfänglichen Behauptungen, bei der Übermittlung sei die Kennzeichnung der KI-Bilder verloren gegangen, verbreitete dann das ZDF, man habe das "Klima der Angst" darstellen wollen. Nun entschuldigte sich die Nachrichtenchefin live auf dem Sender für den Beitrag, man habe gegen journalistische Standards und die eigenen KI-Richtlinien verstoßen - ein einmaliger Vorgang. Schulungen sollen nun im Sender helfen.Im Medienpodcast der Ostdeutschen Allgemeinen fragen wir: War es ein dummer Fehler oder eine bewusste Manipulation? Wer wusste wann was? Wie ist die Krisenkommunikation des ZDF zu bewerten? Trägt die Moderatorin Dunja Hayali eine Mitschuld? Ist die Wiederwahl des Intendanten Norbert Himmler durch die Affäre in einigen Wochen gefährdet?Wie sind die Reaktionen der Politiker dazu? Ist der Einsatz von KI-generierten Bildern in den Nachrichten generell eine schlechte Idee? Was macht eigentlich der Chef vom Dienst? Warum wird Kritik anderer ZDF-Redakteure an dem Fall nicht öffentlich gemacht? Wie seriös berichten andere Medien über den Fall? Wer hatte am Anfang die Nase vorn?Hier geht es zur Korrektur im ZDF:In eigener Sache: Korrekturen und RichtigstellungenWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch sehr über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Christine Prayon war elf Jahre als Reporterin Birthe Schneider Teil der ZDF-heute show. Während der Corona-Zeit kam ein Bruch, sie schied auf eigenen Wunsch aus und machte ihren Impfschaden öffentlich. Im Interview kritisiert Prayon, dass Menschen mit Post-Vac-Syndrom von der Politik und dem Gesundheitssystem immer noch allein gelassen werden. Außerdem sprechen wir darüber, was Satire leisten sollte und warum Kapitalismuskritik kaum im Fernsehn zu finden ist. Zum Ende unseres Interviews geht es um neue Gesellschaftsmodelle und Gedankenreisen in eine Utopie des Miteinanders. Theaterabend „Testzentrum“ mit Felicia Binger und Christine Prayon:• 19. Februar – BKA‑Theater, Berlin• 28. Februar – Neue Stadthalle Langen• 24. April – Schauburg, DresdenEintritt ab 29 Eurohttps://mrna-entertainment.de/ Aktuelles Interview mit Felicia Binger und Christine Prayon in der Berliner Zeitung: „‚Wir wurden belogen‘: Schauspielerinnen über schwere Folgen nach der Corona-Impfung“https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/schauspielerinnen-ueber-corona-impfung-wir-wurden-belogen-li.10018119Aktuelle Termine auch auf ihrer Website:https://www.christineprayon.de/Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch sehr über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Der Rundfunk im amerikanischen Sektor (RIAS) funkte als „eine freie Stimme der freien Welt“ vor allem für die Bevölkerung im Osten Deutschlands. Mit Störsendern versuchte die DDR das Programm zu blockieren. Die Stimme von Andreas Dorfmann kannten trotzdem sehr viele Berliner - auf beiden Seiten der Stadt.Nach vielen Zwischenstationen arbeitet Dorfmann heute als Moderator bei NIUS, die laut Eigenwerbung als "Stimme der Mehrheit" senden. Die Vorwürfe, sein neuer Arbeitgeber würde Hass und Hetze verbreiten, erinnern Dorfmann an DDR-Propaganda während seiner Zeit bei RIAS 2. Er sagt, der amerikanische Journalismus ist der freiste der Welt. Im zweiten Teil unseres Interviews erzählt Dorfmann, wie viel Druck und Gängelung er als Journalist während der Coronazeit erfahren hat. Er konstatiert: das war überall so. Und als die Mikros aus waren, hätten einige Experten eine andere Meinung als im Interview geäußert.Schreibt uns gerne, was ihr von der Folge haltet. Habt ihr Erinnerungen an RIAS? Was haltet ihr von NIUS? Sind das Kollegen?Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch sehr über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Das Reportageformat "360 Grad" des SWR sorgt mit einer Folge im Kloster in Hegne am Bodensee für Aufsehen. Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering haben sich die Doku angesehen und diskutieren in dieser Sonderfolge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" folgende Themen:Sind die Fragen respektlos? Wie sinnvoll sind Ich-Reportagen? Was sind Vor- und Nachteile, wenn man selbst dreht? Wie gelungen erschließt sich der ÖRR die junge Zielgruppe? Wie könnte man es besser machen? Welche anderen guten Reportagen gibt es schon zum Thema? Wie hat das Kloster reagiert? Was steht in einem offenen Brief an den Intendanten? Und haben die Kommentatoren unter dem Video einen Punkt? Wie geht der SWR mit der Kritik um? Hätte man so eine Frage auch Muslima gestellt? Und was hat das mit dem ARD-Format "Deep und deutlich" zu tun?Schreibt uns gerne, was ihr von der SWR-Reportage "Leben ohne Sex!?" haltet. Oder kommentiert wie euch unsere Folge gefallen hat, was ihr anders seht.Hier der Link zur Reportage:https://www.youtube.com/watch?v=xX-1cUF8sLQHier der Link zur BR-Reportage:https://youtu.be/GXQnMSCdm_0?si=eyqELY5ZP2g7udYNHier der Link zur Funk-Reportage:https://youtu.be/yR2vjYd-pz0?si=TPmVeO79nb-S5V9GWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Jasmin Kosubek kam vor mehr als 10 Jahren eher zufällig zum Journalismus und gehörte zu den Gründern von Russia Today DE. 2022 startete sie ihren eigenen Kanal. Allein auf YouTube hat sie heute über 310 000 Abonnenten.In ihrem neuen Format „Pro & Contra“ treten Menschen mit unterschiedlichenpolitischen und ideologischen Einstellungen in den direkten Dialog. Wir fragen Jasmin: Wie bist du in den Journalismus gekommen? War RT Deutsch zu kremltreu? Warum redest du mit Leuten wie Martin Sellner? Wie abhängig sind wir alle von den Plattform-Betreibern?Hier der Link zu ihrem Youtube-Kanal: / @jasminkosubekoriginal Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
2026: Schicksalsjahr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?Das neue Jahr ist medial rasant gestartet. Zu viert untersuchen wir, ob ZDF-Intendant Norbert Himmler bewusst Wahrheiten verdreht. Desinformation und russische Propaganda wird dem Buchautoren und Militärexperten Jacques Baud vorgeworfen, dessen Konten eingefroren wurden. Außerdem sprechen wir über ein geplantes Gesetz zu politischer Werbung, über die Venezuela-Berichterstattung und warum 2026 ein Schicksalsjahr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden könnte. Am Ende berichtet Peter Welchering, wie ARD-Kollegen auf die Nachricht reagiert haben, als sie erfahren haben, dass er demnächst ein kritisches Buch über den ÖRR herausbringen wird.Hier der Link zu den Kollegen von Table Briefings und ihrem Podcast mit Norbert Himmler:https://shows.acast.com/658d5f3c514889001711a470/690cb01fc1ed8717c56ccd04Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
In der Talkshow von Markus Lanz im ZDF hat der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Nius und andere News-Portale als "Feinde der Demokratie" bezeichnet. Sie seien "unsere Gegner", würden "vollkommen faktenfrei" berichten und es sei "falsch, wenn man das einfach hinnimmt". Doch hat Daniel Günther von der CDU auch die Zensur von Onlinemedien gefordert? Oder eher ein Verbot von Social Media für unter 16-jährige? Darüber spricht Alexander Teske mit dem Journalismus-Lehrer Peter Welchering, der eine Inhaltsanalyse erstellt hat.Die beiden erfahrenen Journalisten und Medienbeobachter analysieren die anschließenden Reaktionen auf die Sendung, beleuchten die zweite Sendung von Markus Lanz mit Beatrix von Storch, bei der die Realität umgedeutet werden sollte, sie spekulieren über die Gründe für den Sinneswandel des Talkmasters, sprechen über den Anruf von Markus Lanz bei Nius-Chef Julian Reichelt und fragen, ob es tatsächlich eine sinnvolle Unterscheidung zwischen Qualitätsmedien und "Krawallportalen" gibt, ob der Presserat eine sinnvolle Organisation ist und sie schauen auf die Rolle weiterer Gäste der Sendungen wie Ulrike Hermann von der taz oder Melanie Amman von der Funke-Mediengruppe.Eine Sonderfolge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast. Diesmal nur zu zweit, spontan remote von zu Hause. Schreibt uns gerne in den Kommentaren, was ihr über den Vorfall denkt und wie euch die Folge gefallen hat.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@[email protected] the show
Alles neu im Januar: Der Medien-Podcast "SACHLICH RICHTIG" ist unter das Dach der 'Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung' (OAZ) gezogen. Und Ole Skambraks ist zur Podcast-Crew gestoßen. Er berichtet darüber, was ihn 2020 umgetrieben hat, die Initiative 'Meinungsvielfalt.Jetzt' ins Leben zu rufenund warum er mit seinem offenen Brief "Ich kann nicht mehr" die Medienszene in Teilen wachgerüttelt hat. Wir diskutieren über die Folgen des "Manifests für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" und beleuchten, mit welch üblen Narrativen und Desinformationsstrategien versuchtwurde, die Reformbewegung in ein schlechtes Licht zu rücken.Persönlich wird's noch mal, wenn Anne, Alexander, Ole und Peter berichten, was ihnen so wiederfahren ist im ÖRR, nachdem sie Kritik geäußert und Reformen für den ÖRR gefordert haben. Es geht dabei auch um die Frage, welchen Einfluss die Corona-Zeit auf ihre Entscheidung hatte, endgültig aus dem ÖRR auszusteigen."Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show
Sie war in den 1990er Jahren eines der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens – Eva Hermann: Tagesschau-Sprecherin, Moderatorin, Autorin. Eine glanzvolle Karriere, bis sie 2006 ihr Buch „Das Eva-Prinzip. Für eine neueWeiblichkeit“ veröffentlichte, in dem die berufstätige Mutter den Verfall konservativer Werte als Ursache für den starken Geburtenrückgang in der Bundesrepublik konstatierte. Hermann sah in der feministischen Emanzipation einen Irrweg, weil er berufstätigen Müttern einen zu großen Spagat zwischen Selbstbestimmung und Familie abverlange und Ursache für immer mehr bindungsgestörte Kinder sei.Diese Thesen stießen 15 Jahre auf große Ablehnung. Feministinnen wie AliceSchwarzer oder die Schriftstellerin Thea Dorn zogen gegen Hermann zu Felde,stellten sie, die sich u.a. lange für die Initiative ‚Laut gegen Nazis’ engagiert undeinen Taxi-Fahrer wegen Leugnung des Holocausts angezeigt hatte, in die ‚rechteEcke‘ (‚Das Eva-Braun-Prinzip‘) und die gesamte Medienwelt zog mit. Hermannverlor ihren Job und statt einer sachlichen Auseinandersetzung erlebte sie eineHetzjagd, die in der berühmt-berüchtigten ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner am 9. Oktober 2007 in einem regelrechten Tribunal gipfelte.Wir haben Eva Hermann gefragt, wie sie die Geschehnisse damals erlebt undinzwischen verarbeitet hat und wie Sie die jetzige Entwicklung in der deutschenMedienwelt einschätzt. Die Demontage und öffentliche Diffamierung von Eva Herman gilt manchen Beobachtern als erster Sündenfall der deutschen Medien und ein Meilenstein bei der Entwicklung in Richtung eines modernen Haltungsjournalismus. Herman spricht offen und ehrlich über das Geschehene. Auch für uns war beim Nachrecherchieren des Falls aus heutiger Sicht einiges überraschend: So verbreitete ausgerechnet die deutsche Nachrichtenagentur dpa ein falsches Zitat zur Autobahn-Aussage.Das ist die ungekürzte Fassung der Sendung von Kerner am 9.10.2007:https://youtu.be/UCClO5-zvYQDer taz-Artikel „Das Eva-Braun-Prinzip“ von Thea Dorn vom 30.11.2006 ist nichtmehr online. Hier ein anderer diffamierender Artikel von Thea Dorn im Spiegel über Eva Herman:https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ndr-feuert-eva-herman-endlich-zeit-fuer-apfelkuchen-a-504723.html?sara_ref=re-xx-cp-shHier geht es zur Website von Eva Herman:www.eva-herman.net/offiziell/Aktiv ist Frau Herman vor allem auf Ihrem Telegram-Kanal:https://t.me/EvaHermanOffiziellWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen
"Wir sind hier nicht beim Kinderkanal!"Vieles wird anders bei "Sachlich richtig" im kommenden Jahr. Was genau, verraten wir am Ende dieser Folge. Aber so viel schon an dieser Stelle: Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering schlüpfen unter das Dach einer bekannten Marke und bekommen einen weiteren Mitstreiter.Vorher geht es in dieser launigen Folge des Medien-Podcasts um Weihnachtstraditionen von Journalisten, es gibt etwas zu gewinnen und wir schauen auf einige mediale Höhepunkte des Jahres zurück.Mit dabei: Der BBC-Skandal, die linke Kritik am ÖRR durch die Lobos oder Jakob Augstein, das Correctiv-Debakel und die Preisverleihung der Bischöfe für eine ARD-Doku über das angebliche Potsdamer Geheimtreffen. Natürlich dürfen auch die ARD-Sendungen "Die 100" und die "Die Wahlarena" sowie die Gebührengeld-Großverdienerin Claudia Nothelle und die Doppelkassiererin Nadia Kailouli nicht fehlen.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@welchering.deEine "Sachlich richtig"-Kaffeetasse erhalten Sie unter:[email protected] the show
Wir über uns, Teil 3 - diesmal mit Peter WelcheringNachdem Anne und Alexander tieferen Einblick in ihren Lebens- und Berufsweggegeben haben, befragen sie in dieser Folge nun Peter nach seinemWerdegang.Der studierte Philosoph ist nicht nur IT-Experte und hat mit aufsehenerregenden Recherchen Geheimdienste wie BND, KGB und NSA sowie große Unternehmen wie Facebook in Erklärungsnöte gebracht. Peter war immer auch politisch (bei der FDP) und gesellschaftlich (im DJV, dem Presserat, ver.di) engagiert, hat so ziemlich jede Möglichkeit des Sich-Einbringens genutzt und ist trotz aller Rückschläge keineswegs enttäuscht oder frustriert. Auch sein Blick auf den journalistischen Nachwuchs, den er ebenfalls seit Jahrzehnten im Heise-Verlag, der Merz-Akademie oder der Uni Göttingen mit ausbildet, ist überraschend positiv.Man fragt sich nach dieser guten Stunde nur, warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk meint, auf solche Mitarbeiter verzichten zu können, den im ZDF, dem DLF, dem NDR und dem SWR, für die er jahrzehntelang tätig war, ist er nun nicht mehr zu hören.Peter gibt aber auch ganz ungewohnte private Einblicke: Versuche ihn in die rechtsextreme Ecke zu stellen, in seine Krebserkrankung, seine Schwerhörigkeit oder zerbrochene Freundschaften.Hier der Link zur Website von Peter Welchering:Aktuelles aus Journalismus und Politik - ... meint Peter WelcheringHier der Link zu zwei immer noch aktuellen Büchern von ihm:Journalistische Praxis: Digitale Recherche – Peter Welchering | buch7 – Der soziale BuchhandelInformantenschutz – Manfred Kloiber, Peter Welchering | buch7 – Der soziale BuchhandelWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Spende oder Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@[email protected] the show
Wie Pauline Voss Hypermoralisten mit eigenen Waffen schlagen willDenkverbote und Sprachregelungen gibt es viele in den Medien. Und auch die Cancel Culture schlägt da das eine oder andere Mal zu. Pauline Voss, Volontariat bei der altehrwürdigen Neuen Zürcher Zeitung, jetzt stellvertretende Chefredakteurin beim Portal Nius, will damit aufräumen.Dafür greift sie zum Beispiel in ihrem Buch "Generation Krokodilstränen" auch auf Denker wie Michel Foucault zurück. Ihrer Meinung nach missbrauchen die Anhänger der Wokeness Foucault Analysen nämlich als Anleitung zum Aufbau von Machtstrukturen in der Gesellschaft.Zudem haben wir mit ihr in dieser neuen Folge des Medien-Podcast "Sachlich richtig" darübr gesprochen, wie sie mit ihrem Chef Julian Reichelt zurechtkommt, wie gut Nius performt, ob Nius AfD-nah ist, wie oft Gäste absagen, was der Wechsel von der NZZ zu Nius für sie bedeutete, wie ihre Freunde mit ihrem Job umgehen und wie sie die Zukunft des Journalismus und des ÖRR sieht.Hier ist der Link zu ihem Buch:Generation Krokodilstränen – Pauline Voss | buch7 – Der soziale BuchhandelHier der Link zum angesprochenen Kommentar von Pauline Voss zu Siegmund und der Shoah:Wie Linke und Rechte den Holocaust für ihre bizarren Scharmützel instrumentalisieren | NIUS.deUnd der Link zum thematisierten NGO-Film:Der NGO-Komplex: Sie nehmen dein Geld. Sie wollen deinen Willen brechen. | NIUS.deWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Spende oder Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@[email protected] the show
Er gilt als ‚das Gesicht‘ der Bundespressekonferenz. Florian Warweg hat die eher brave Befragung von Sprechern der Bundesministerien und Politikern durch eine erlesene Schar von Journalisten mit seinen unbequemen Fragen zum medialen Ereignis gemacht. Deshalb versucht die BPK, ihn wieder loszuwerden. Noch läuft der Prozess vorm Berliner Kammergericht. Bis das Urteil fällt, nutzt Warweg die Möglichkeit, an dieser exponierten Stelle Dinge anzusprechen, die nicht nur ihm unter den Nägeln brennen.Wir sprechen mit ihm über seine Zeit als Parlamentskorrespondent, erst für Russia Today Deutschland (RT Deutsch), nun für die NachDenkSeiten, ein eher linkes alternatives Medium mit der Unterzeile "Die kritische Webseite", die von ihren Kritikern als verschwörungstheoretisch gelabelt wird. Hier geht es zu den aktuellen Artikeln von Florian Warweg:https://www.nachdenkseiten.de/?author=15Warweg berichtet über den Umgang der Kollegen mit ihm und eine neue Studie über ein Zensurnetzwerk in der Bundesrepublik, das vor allem die digitalen Medien im Blick hat. Die Studie kann hier nachgelesen werden:https://liber-net.org/wp-content/uploads/2025/11/de-report-de.pdfWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Spende oder Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@[email protected] the show
Unser heutiger Gast Markus Fiedler ist eigentlich Biologie-Lehrer, hat aber einen interessanten Nebenjob: Er ist Experte für die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Und nach zehn Jahren Beschäftigung mit diesem Verein, hat er nicht nur sehr viele Hintergründe zu den unbekannten Vielschreibern und über das ominöse Politbüro erfahren, sondern er sagt auch: Wikipedia ist keine seriöse Quelle, der man blind vertrauen darf.Doch genau tun fast alle Journalisten in Deutschland, wenn sie ehrlich sind. Ihre erste Einschätzung über eine Person oder Organisation stammt fast immer aus Wikipedia. Dabei ist diese politisch gefärbt, da Wikipedia nicht objektiv und neutral ist. Und es ist auch nicht unabhängig, da Autoren auch bezahlt werden. Und natürlich gibt es Organisationen und staatliche Akteure, die öffentliche Meinung über Wikipedia zu beeinflussen.Wer die Folge gehört hat, sieht Wikipedia wahrscheinlich mit anderen Augen.Markus Fiedler betreibt mit Dirk Pohlmann den Blog "Neues auf Wikihausen", den wir euch hier verlinken:https://wikihausen.de/Dort könnt ihr euch die beiden angesprochenen Dokumentarfilme ansehen.Wenn ihr unsere Arbeit wichtig findet, könnt ihr diese unterstützen. Mit einem Abo, einem Like oder einem Kommentar. Oder einer kleinen Spende an:IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 oderPayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Rückmeldungen gerne auch an:[email protected]@[email protected] the show
Vielfalt oder ideologische Schlagseite? - im Gespräch mit Prof. Marcus Maurer über den ÖRR„Fehlt da was? Perspektivenvielfalt in den öffentlich-rechtlichenNachrichtenformaten.“ – so heißt die Studie der Universität Mainz, die derMedienwissenschaftler Prof. Maurer gemeinsam mit seinen Kollegen Simon Kuschinski und Pablo Jost Anfang 2024 veröffentlicht hat und die seither vieldiskutiert wird.Hier ist der Link zur Studie zur Meinungs- und Akteursvielfalt im ÖRR:https://www.researchgate.net/publicat...Die einen sehen darin den Vorwurf an den ÖRR bestätigt, dass er ‚ideologische Schlagseite‘ hätte. Andere erkennen in den Ergebnissen der Studie das Gegenteil. Doch wie interpretiert Maurer die erhobenen Daten selbst? Und was erhofft er sich von solchen und anderen Studien, wie z.B. der zur Corona-Berichterstattung deutscher Leitmedien in den Jahren 2020 und 2021, die er und seine Kollegen durchgeführt haben.Hier geht´s zur Corona-Studie:https://www.stiftungen.org/fileadmin/...Veranstaltungen/EK-Qualitaetsjournalismus/Marcus-Maurer-Studie-Corona-Berichterstattung.pdfWir wollen keine weitere Interpretation der Studie hinzufügen, sondern etwasüber Hintergründe und Motivation erfahren. Wenn auch Sie daran interessiertsind, dann unterstützen Sie gern unsere Arbeit mit einer Spende oderSchenkung.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Natürlich freuen wir uns auch über Abos,Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: [email protected]@[email protected] the show
Michael Haller hat Heerscharen von Journalisten ausgebildet. Als Professor an der Uni Leipzig oder Hamburg Media School. Und als Verfasser von Büchern wie "Die Reportage", "Das Interview" oder "Recherchieren". Sie sind Standardwerke und werden seit Jahrzehnten überarbeitet neu aufgelegt und von Redakteuren benutzt.Haller wusste wovon er schreibt, denn er hat selbst als Journalist gearbeitet: Bei der Basler Zeitung, der Weltwoche, der Zeit und dem Spiegel.Nach seiner Emeritierung hat er Studien verfasst. Zum Beispiel untersucht wie die Medien über die Flüchtlingskrise berichtet haben. Das Ergebnis hat vielen nicht gepasst, es gab Gegenwind. Gerade hat Haller einen Preis für sein Lebenswerk erhalten.Doch auch mit 80 Jahren beobachtet er die Entwicklung der Medien genau. Leider machen ihn seine Beobachtungen oft nachdenklich: Viele Journalisten produzieren oft unter ihrem Niveau, wollen vor allem unterhalten und verfehlen ihren Auftrag. Auch beim ÖRR. So seine Beobachtung.Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering reden in dieser neuen Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" mit Haller auch über Merkels Satz "Wir schaffen das", Gespräche von Gaus und Troller, die Journalismus-Ausbildung, Selfie-Journalismus und alternative Medien.Es ist eine ganz besondere Folge für uns gewesen, denn Michael Haller hat schon Bücher mit Jürgen Habermas, Friedrich Dürrenmatt und Freimut Duve geschrieben. Deswegen haben wir die Folge auch ungekürzt online gestellt, obwohl Haller meinte, er sei nicht böse, wenn wir kürzen würden.Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt und Sie diese unterstützen mögen, können Sie uns eine Spende bzw. Schenkung zukommen lassen:IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:[email protected]@[email protected] the show
Dies ist die erste von drei besonderen Folgen: Wir über uns sozusagen. Wir stellen uns näher vor. Anne macht heute den Anfang und wird von Alex und Peter gnadenlos ausgefragt. Wie hat sie die DDR geprägt, wie war ihr journalistischer Werdegang mit Stationen beim Kika, Radio Brocken, dem Magazin und der Berliner Zeitung. Wie waren ihre Erfahrungen als Frau im Job, wie war es bei den Tagesthemen mit Caren Miosga, Ingo Zamperoni und Tom Buhrow zu arbeiten? Und wieso stellt ihr der RBB, für den sie 30 Jahre gearbeitet hat, nun den Stuhl vor die Tür? Hat es etwas mit ihrer Unterschrift unter das Manifest "Meinungsvielfalt Jetzt!", ihren Aussagen als Sachverständige vor drei Landtagen und diesem ÖRR-kritischen Podcast zu tun? Fragen über Fragen :-)Wenn ihr Anmerkungen und Fragen habt, kommentiert gerne, lasst ein Like und ein Abo da oder empfehlt uns weiter. Über Spenden für unsere Arbeit freuen wir uns natürlich ganz besonders!Support the show
Als einen der zwei "mächtigsten Medienmänner Deutschlands" bezeichnete ZDF-Frontmann Jan Böhmermann ihn in seiner Sendung Royale. Das ist ein maßlose Übertreibung. Aber spannend ist Holger Friedrich schon. Und mit der Berliner Zeitung, dem Berliner Kurier und der Weltbühne erfolgreich und einflussreich. Nun hat er neue Köpfe in die Chefredaktion berufen. Warum, das er erzählt er uns in dieser neuen Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig". Friedrich ist offen und authentisch. Er nimmt Stellung zu den Dauervorwürfen der westdeutschen Medienelite, er sei doch ein Stasimann und Putinfreund. Er stellt sein Projekt Halle vor, mit dem er in den gesamten Osten expandieren möchte und dem Osten eine Stimme geben will. Wir reden über die Bezahlschranke und Abos, wie lange es noch eine gedruckte Zeitung gibt und welche Ausbildung im Journalismus notwendig ist.Aber zu Beginn geht es im Gespräch von Peter Welchering und Alexander Teske mit Holger Friedrich um Diffamierungen a la Böhmermann. Für den erfolgreichen IT-Unternehmer und Journalismus-Quereinsteiger Friedrich eine ganz neue Erfahrung - zumindest seit 2019, dem Jahr, in dem er den Berliner Verlag gekauft hat.Wenn die Folge euch gefallen hat (und natürlich auch falls nicht), freuen wir uns über einen Kommentar, ein Like, ein Abo oder eine Spende von euch.Support the show
Frontal21-Reporter Andreas Halbach übt Kritik am Sender, mit dem Ziel, ihn zu verbessern. Doch der reagiert empfindlich und verweigert derzeit die weitere Zusammenarbeit mit ihm.Nach der Aussage Halbachs im Landtag von NRW, wird er von einige Kollegen und seinem eigenen Haus diffamiert und in die rechte Ecke zu den Verschwörungserzählern gestellt. Das erinnert Alexander Teske an den diffamierenden Umgang der ARD mit ihm nach seiner Buchveröffentlichung.Dabei ist Halbach, seit 20 Jahren im ZDF, Fan des ÖRR und wünscht sich nur Reformen. Zum Beispiel einen richtigen Redakteursrat und ein Redakteursstatut, welches seinen Namen verdient.Denn Halbach hat in seiner journalistischen Praxis mehrfach erlebt, dass er an seinem Recht auf freie Berufsausübung gehindert wurde. So kam seine Recherche zum Skandal um die damalige ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger nicht auf den Bildschirm. Eine Recherche zum Verteilungskampf um sozialen Wohnraum wurde verändert.Halbach, der als Redakteur schon viele Schlachten geschlagen hat, ist im Gespräch offen und ehrlich. Er berichtet wie er jüngere aktivistische Kollegen erlebt, warum er sich über die Sprachregelung zum Dienstwagen des ZDF-Intendanten gewundert hat und wie er die Veränderung des ZDF in den vergangenen Jahren erlebt.Zur von Andreas Halbach angesprochenen Civey-Umfrage: Der korrekte Wert sind 56 Prozent, die der Meinung sind, dass der ÖRR politisch einseitig berichtet - und nicht wie im Gespräch aus dem Gedächtnis zitiert „mehr als 60 Prozent". Hier der Link zur Studie:https://app.civey.com/dashboards/aktu... Viel Spaß mit der Folge! Über Kommentare, Abos und Spenden freuen wir uns natürlich immer ganz besonders!Support the show
Apollo News ist das aktuell vielleicht spannendste Start up im Medienbusiness. Die Entwicklung der Seite mit Texte und Videos ist beeindruckend. Immer wieder wird das junge Team mit seinen Recherchen bundesweit zitiert.Wir sprechen in der neuen Folge von "Sachlich richtig" mit Max Mannhart, dem Gründer, Chefredakteur und Anteilseigner. Wie finanziert sich das Projekt? Was hält er von der Pay wall? Warum hat Apollo eine dezidiert konservative Ausrichtung? Was sind seine Zukunftspläne?Mannhart spricht in diesem Medien-Podcast beeindruckend offen über sein Verhältnis zur Konkurrenz wie Nius, seinen Werdegang bei Tichys Einblick und der Achse des Guten, über sein Alter und die Reaktionen darauf und die Angriffe von linken Aktivisten.Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske diskutieren mit Max Mannhart, welche Ausbildungen im Journalismus sinnvoll sind, erfahren vom Verrat des Quellenschutzes durch den MDR und sprechen über den gewonnenen Prozess von Apollo gegen das ZDF und das "heute journal" mit Dunja Hayali.Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gerne, abonniert uns, kommentiert oder unterstützt unsere Arbeit mit einer Spende.Support the show
Es ist gerade viel Bewegung in Sachen ÖRR: Am 15.10. urteilt dasBundesverwaltungsgericht über die Klage einer Frau aus Bayern gegen denRundfunkbeitrag. Denn sie zweifelt an, dass der Bayerische Rundfunknoch seinen Programmauftrag vor allem zur Meinungsvielfalt erfüllt.Dieser bisher einmalige Vorgang ist Anlass für Peter Welchering, Alexander Teske und Annekatrin Mücke, über die neuesten Entwicklungen beim ÖRR zu sprechen. Stichworte in dieser Folge von "Sachlich richtig" sind unter anderem: Der Eklatum das Format „Klar“ und der neue "Künstlername" von Julia Ruhs, das Arbeitsklima beim NDR, die umstrittene Wahl des neuen rbb-Programmdirektors, aktivistische Gewerkschafterinnen und ein abgelehnte Asylbewerber als Rundfunkräte, zu 99,7 Prozent erfolglose Programmbeschwerden und das üppige Gehalt des NDR-Intendanten.Außerdem erfahrt ihr im Medien-Podcast etwas über die dunkle Vergangenheit des NDR-Programmdirektor und warum wir mit unseren ehemaligen Kollegen noch immer ein Bier oder einen Wein trinken gehen würden, sie uns aber vielleicht nicht mal mehr ein Glas Leitungswasser anbieten.Wir liefern Hintergründe, die man so kompakt an anderer Stelle selten finden dürfte. Wir freuen uns über eine Unterstützung unserer Arbeit mit einer Spende. Und gebt uns Feedback, gerne auch direkt an uns: [email protected], [email protected] oder [email protected] the show
In dieser Folge sprechen wir mit Roland Schatz. Er erzählt uns, wie er vom WDR verleumdet wurde, warum der Intendant des Deutschlandfunks Raue zurücktreten müsste und warum er glaubt, dass der Rundfunkbeitrag bald abgeschafft wird.Schatz ist studierter Rechtsphilosoph, bekannter Medienanalytiker und Journalist. Er hat 1993 den Medien Monitor-Verein für Medieninhaltsanalyse gegründet, aus dem später die heutige Medien-Tenor AG hervorging – eine der international gefragtesten Institutionen auf diesem Gebiet, das weltweit für Unternehmen, Regierungen und Universitäten arbeitet. Wir sprechen mit Roland Schatz darüber, mit welchen Methoden Media Tenor arbeitet, auf welcher Grundlage die Daten erhoben und ausgewertet werden und wem Sie zur Verfügung stehen.Auch der ÖRR könnte die Daten nutzen und auf diese Weise faktenbasiert Rückschlüsse über die Qualität seiner Arbeit ziehen. Doch gerade von dort bekommen Schatz und sein Institut immer wieder scharfen Gegenwind. Warum das so ist und inwieweit diese Vorwürfe haltbar sind, darüber sprechen wir mit Roland Schatz in dieser Folge. Wenn ihr unsere Arbeit sinnvoll findet und mit einer Spende unterstützen wollt, schreibt uns gerne: [email protected] [email protected] [email protected] the show
Michael Meyen wuchs wie Anne und Alex in der DDR auf. Er arbeitete erst als Journalist bei MDR und LVZ, ehe er Professor für Medienwissenschaften an der LM-Universität in München wurde. Doch seit einigen Jahren knirscht es, will ihn die Uni-Leitung disziplinieren und die Bezüge kürzen. Der Vorwurf: Meyen legt die Freiheit der Forschung zu weit aus und delegitimiere die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Was war eigentlich passiert und wie geht es nun weiter? Was macht seine "Freie Medienakademie"? Darüber haben wir mit Michael Meyen gesprochen. Auch darüber, was die Kampagne der "Süddeutschen Zeitung" gegen ihn mit ihm macht und wie er es findet, in der "taz" als "Schwurbel-Prof" bezeichnet zu werden.Ein spannendes Gespräch mit einem Medienprofi. Wir haben mit Meyen auch über sein ganz aktuelles Buch "Staatsfunk" gesprochen, in dem er sich den ÖRR in Deutschland angesehen und ihn mit dem Ausland verglichen hat. Er unterbreitet den Vorschlag den ÖRR mit festangestellten Redakteuren und einer Gebühr von zwei Euro zu erhalten. Darüber wollten wir mit ihm reden und haben interessante Einblicke gewonnen.Hier der Link zu seiner Akademie:https://www.freie-medienakademie.de/Hier der Link zum Buch:https://www.buch7.de/produkt/staatsfunk-michael-meyen/1063381719?ean=9783910568259Wenn ihr unsere Arbeit sinnvoll findet und mit einer Spende unterstützen wollt, schreibt uns gerne:[email protected]@[email protected] the show
Jimmy Gerum war ein sehr erfolgreicher Filmproduzent. Dann gründete er die Bürgerinitiative „Leuchtturm ARD“. Unter anderem mit Mahnwachen vor den Sendern fordert er tiefgreifende Reformen im ÖRR. Gerum unterstützt aber mit dem „Bund der Beitragszahler“ auch Prozesse, bei denen Menschen den begründeten Rundfunkbeitrag verweigern, da ARD, ZDF und Deutschlandfunk aus ihrer Sicht den Auftrag nicht mehr erfüllen.Wir wollten von Gerum wissen, was er am ÖRR ändern würde, was ihn stört, ob Mahnwachen etwas bringen und wie die ARD auf seine Angebote zum Dialog bisher reagiert hat. Auch seine Sicht auf alternative Medien, auf Forderungen nach „GEZ sofort abschaffen!“ und seine Erfahrungen als Filmproduzent mit dem ÖRR haben uns interessiert.Anlass für diese Folge des Medien-Podcasts „Sachlich richtig“ ist das neue Urteil am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 1. Oktober. Eine Frau aus Bayern hat geklagt und allein die Annahme ihrer Berufung ist eine kleine Sensation. Wir thematisieren, wie die Chancen für die Beitragsverweigerin stehen, wie für den BR, welche Szenarien es für den Ausgang des Verfahrens gibt.Hier der Link zur Initiative „Leuchtturm ARD“:https://leuchtturmard.de/Wir sind Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering und wir freuen uns natürlich über jede Rückmeldung zu unserer Arbeit, eine Bewertung im Portal, ein Abo oder eine Spende.Support the show
Fehlentwicklungen im Journalismus beschäftigen derzeit viele Menschen. Vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht dabei im Fokus. Wir wollten darüber reden und haben zu einer offenen Fragerunde geladen. Hier das Ergebnis ungeschnitten.Es ging ganz offen um politische Ausrichtungen, Zensur und die Ausbildung, um Faktenfinder, Böhmermann, Reschke und Ruhs. Auch einige technische Probleme und die mangelnde Tonqualität standen im Mittelpunkt - wir bitten das zu entschuldigen.Zu Beginn der ausführlichen Folge berichten wir von den Anfängen und Problemen unseres Podcasts und was unsere bisherigen Lieblingsfolgen sind.Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen wollen, teilen Sie diese Folge, bewerten und abonnieren Sie uns oder senden Sie uns eine Spende:Support the show
Die Berichterstattung der Medien über den Klimawandel ist „heiß umkämpft“. Angeblich sind sich ja „99,9 Prozent der Wissenschaftler einig“ (Tagesschau), was die Erkenntnisse über den Klimawandel betrifft. Doch daran gibt es Zweifel. Was wir wissen gesichert und was nicht, erzählt uns Axel Bojanowski in dieser informativen Folge.Bojanowski ist Journalist und hat für Geo, Stern, Süddeutsche Zeitung und die Zeit geschrieben. Sein Buch "Was Sie schon immer über das Klima wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten" wurde ein Bestseller. Darin berichtet er von politisierten Wissenschaftlern, dubiosen Studien und Geldflüssen an Lobbygruppen. Uns sagt er, warum er es nach 9 Jahren nicht mehr beim Spiegel ausgehalten hat und warum er dem Medienkonzern "Welt", bei dem er derzeit das Ressort Wissen leitet, dankbar ist.Es war ein Gespräch über Claas Relotius, das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung und Claudia Kemfert sowie über Ausgrenzung und enger werdende Debattenräume. "Man kann mit Lügen nicht die Wahrheit verteidigen", so Bojanowski - der regelmäßig von Kollegen angefeindet wird, obwohl er weder die Erderwärmung, noch den Meeresanstieg oder den Anteil des Menschen am Klimawandel leugnet.Übrigens: Am Anfang klären wir, ob es "Moin" oder "Moin, Moin" heißt. Wenn Sie bei der nächsten Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering am 1.9. um 20 Uhr dabei sein und uns Fragen zum Journalismus und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stellen wollen: Schreiben Sie uns einfach eine Mail an: [email protected] - wir freuen uns. Genauso wie über Kommentare, Likes, Bewertungen, Abonnements und Spenden.Hier der Link zum Klima-Buch von Axel Bojanowski:https://www.buch7.de/produkt/was-sie-schon-immer-uebers-klima-wissen-wollten-aber-bisher-axel-bojanowski/1048794655?ean=9783864894619Support the show
Die Veröffentlichung der Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts gelten als der bedeutendste Leak der letzte Jahre in Deutschland. Verantwortlich dafür ist die freie Journalistin Aya Velázquez. Bis heute gelang es ihr, dass ihre Quelle unentdeckt blieb. Zahlreiche Medien berichteten. Doch kaum ein Leitmedien sprach mit ihr. Das wollten wir nachholen.Aya Velázquez wird wie viele Kritiker der Corona-Maßnahmen von Leitmedien oft angegriffen und ihr Klarname veröffentlicht, um ihr zu schaden. Warum sie das für problematisch hält, erzählt sie uns ganz am Ende des Gesprächs.Wir fragen auch, warum so ein Leak nicht mehr bei Spiegel, Zeit oder der Süddeutschen stattfindet. Wie ihr Verhältnis zu anderen Journalisten wie Paul Schreyer von Multipolar ist. Und dann erzählen wir uns unsere schönsten Geschichten mit der Deutschen Post. Warum - erfahrt in der mittlerweile 18. Folge des Medien-Podcasts "Sachlich richtig".Es ist unsere bisher längste Folge geworden, schreibt uns gern, was ihr davon haltet. Und wer am 1.9. um 20 Uhr an unserer Folge als Gast teilnehmen möchte, schreibt einfach eine Mail an peter@welchering .de.Hier der Link zum angesprochenen Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Kochs-Instituts":https://www.buch7.de/produkt/vereinna...Hier der Link zur Webseite von Aya Velázquez und ihrem X-Account:https://www.velazquez.press/https://x.com/aya_velazquezWer selbst die Corona-Protokolle lesen möchte, den Link findet ihr hier:<a href='https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbW5zZzhYc3gzMG5WNEd6cEk1QmVOY0JONlBqd3xBQ3Jtc0trbVFWcFAxOWpKQWFqdGxVd0R3Yk9kempydW5ZdkNWWWU0TEFRSUV4MHhNMGVxNmQ2dE94OTROU0dSYU11Wm5BQkVWNWJmaG1iMmhFR3IzdV92S2xXeUcyR2lOYUcxRURzajFEdHJWUWNHQzZVRXNsNA&q=https%3A%2F%2Frki-transparenzbericht.de%2F&v=
Sie heißen Faktenfinder, Faktenfuchs oder Faktencheck. Es gibt sie bei vielen Medien. Redakteure, die für sich in Anspruch nehmen, die Realität zu überprüfen und die Wahrheit zu überprüfen. Doch immer wieder unterlaufen ihnen dabei gravierende Fehler. Nicht wenige unterstellen ihnen dabei sogar Absicht. Denn so kann Meinung im Land maßgeblich mit beeinflusst werden.Anfang des Jahres hat Meta angekündigt, seine Faktenchecks in den USA einzustellen. Was das für Deutschland bedeutet, ist noch offen. Aber bei Correctiv und der dpa zittern sie nun um ihre Aufträge, mit denen sie bisher viel Geld verdient haben. Schon sind erste Kollegen zur ARD gewechselt. Denn als Reaktion auf die Entscheidung von Marc Zuckerberg hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk angekündigt, seine Faktenchecks auszubauen.Warum das problematisch ist und welche Fehler den Faktencheckern immer wieder unterlaufen, diskutieren wir in dieser mittlerweile 17. Ausgabe des Medienpodcasts "Sachlich richtig" mit Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske.Wenn ihr oder Sie mit und über dieses Thema oder andere diskutieren wollen: Am 1. September zeichnen wir eine Folge mit Hörern bzw. Zuschauern auf. 20 Uhr geht es los. Kanalmitglieder sind automatisch dabei oder einfach per Mail bewerben an: [email protected] der Link zum angesprochenen Buch von Peter zum Faktencheck:https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-30977-0Support the show
Katharina hat mal in der ARD gearbeitet, jetzt kritisiert sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ihr Account mit dem Namen Critical Cat sammelt auf X u.a. Fälle von Politikern, die bei ARD und ZDF auftreten, ohne dass das dem Zuschauer mitgeteilt wird. Schon über 700 Fälle hat sie sachlich dokumentiert. Dem ÖRR scheint das ein Dorn im Auge. Denn er hat eine neue TV-Doku herausgebracht. "Plötzlich Hassobjekt - woher kommt die rechte Onlinehetze?" Und damit jeder versteht, worum es geht, ist das Wort Hass in Frakturschrift gesetzt.In dem Film wird Katharina als Influencerin dargestellt, die ein rechtes Netzwerk gesponnen hat. Sie wird sogar als Rechtsextremistin verunglimpft, ihr Name wird der Öffentlichkeit preisgegeben und sie wird auf ihrer privaten E-Mail angeschrieben. Dazu werden Falschbehauptungen aufgestellt. So soll Katharina private Daten gegen den Willen der Betroffenen veröffentlicht haben. Dabei sind die Daten, die sie veröffentlicht, alle frei zugänglich.Zudem verheimlicht der SWR, der die Doku in Auftrag gegeben hat, dem Zuschauer, dass Katharina drei Jahre für den SWR gearbeitet hat. Und das ganz bewusst. Dafür wird erwähnt, dass sie mal für NIUS gearbeitet hat und der Jungen Freiheit ein Interview gegeben hat. Das Ziel ist klar: Sie soll abgestempelt werden. Es drängt sich der Eindruck auf: Hier soll eine Kritikerin mundtot gemacht werden, wird eine Ex-Mitarbeiterin diffamiert.Was Katharina dazu sagt, wie es ihr damit geht, erzählt sie uns in dieser Folge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast. Zum ersten Mal ist Alexander allein der Gastgeber, da beide sich kennen und erstmals ist unser Gesprächsgast nicht mit Bild zu sehen. Denn auch Katharina bekommt Hassnachrichten und möchte deswegen lieber unerkannt bleiben. Es ist also eine ungewöhnliche Folge außer der Reihe. Schreibt uns gern wie ihr das Experiment findet.Hier der Link zum Gespräch von Critical Cat mit Alexander auf Youtube:https://www.youtube.com/watch?v=i_XVrL2MMLE&t=49sHier der Link zum Account von Critical Cat auf X:https://x.com/Critical__CatUnd hier der Link zur Doku in der ARD-Mediathek:https://www.ardmediathek.de/video/vollbild-recherchen-die-mehr-zeigen/ploetzlich-hassobjekt-woher-kommt-die-rechte-online-hetze/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTc4NTgSupport the show
Er gilt als Erfinder der Sommerinterview: Wolfgang Herles. Natürlich wollten wir wissen, was er vom Skandal-Interview der ARD mit Alice Weidel hält und was die Unterschiede bei politischen Gesprächen heute und damals sind - immerhin flog der ehemalige Studioleiter des ZDF in Bonn auf Betreiben des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl raus.Heute wäre so etwa gar nicht mehr nötig, denn viele Journalisten sind so angepasst an die Regierenden und die Macht, dass sich kaum jemand im politischen Berlin an ihrer Arbeit stört. Über die Angepassten und die links-grünen Meinungsmacher reden Peter Welchering und Alexander Teske mit Herles.Herles kennen viele aus seinen 10 Jahren bei Aspekte. Er hat die Kultursendung des ZDF moderiert und geleitet. Hier hatte er dauerhaft mit kultureller Ignoranz der Hierarchen, dem Verschieben der Sendung in die Nacht und dem Schielen auf die Quote zu tun.Was uns zu den nächsten Fragen geführt hat: Erfüllt der öffentlich-rechtliche Rundfunk überhaupt noch seinen gesetzlichen Auftrag? Und wenn man das verneint - was ist zu tun? Sind Reformen überhaupt noch möglich bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk?Herles ist wie immer ein kluger, pointenstarker und unterhaltsamer Gesprächspartner. Vom ÖRR wird er inzwischen ignoriert, weswegen er vor allem in den alternativen Medien zu Hause ist: Bei Nius ist er Studiogast und bei Tichys Einblick schreibt er eine wöchentliche Kolumne.Nach dem Mund schreibt oder redet er auch dort niemandem. Denn ein Skeptiker zu sein, ist für ihn die Berufsbezeichnung eines Journalisten. Deswegen hat sein neues Buch "Gemütlich war es nie" auch die Unterzeile "Erinnerungen eines Skeptikers".Wer es lesen möchte, kann es hier bestellen:https://www.buch7.de/produkt/gemuetlich-war-es-nie-wolfgang-herles/1050036298?ean=9783784437385Wer unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen möchte, kann dies hier tun:https://www.buzzsprout.com/2511683/supportSupport the show
Bastian Barucker ist in der 14. Folge von "Sachlich richtig" zu Gast. Wir haben über das Handeln von ARD und ZDF in der Coronazeit gesprochen, über die Lanz-Talkshow zu 5 Jahre Pandemie, über den mangelnden Willen der Leitmedien bei der Aufarbeitung, über Absagen der handelnden Personen aus der Coronazeit bei Interviewanfragen, über die Interviewführung im Podcast, aber es geht auch um das Wetter und es wird gesungen.Das Gespräch war gewissermaßen eine Gegeneinladung, denn wir waren auch schon in seinem Podcast. Dort haben wir uns sehr wohl und gehört gefühlt. Deswegen können wir den Podcast sehr empfehlen und waren neugierig auf ihn. Wie kommt ein Wildnis-Pädagoge, Familientherapeut, Gründer eines Waldkindergartens und Überlebenstrainer zum Journalismus? Hier der Link zu Folge mit Annekatrin Mücke und Peter Welchering: https://www.podcast.de/episode/690904685/der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk Hier geht es zur Folge mit Alexander Teske: https://bbarucker.podigee.io/192-inside-tagesschau-teskeMittlerweile gilt Bastian Barucker als einer der Journalisten in Deutschland, der sich am besten in der Corona-Thematik auskennt. Und der sich ganz unaufgeregt um die Aufarbeitung verdient gemacht hat. Gerade hat er das Buch "Vereinnahmte Wissenschaft - die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" herausgegeben. Darin schreiben neben ihm, Aya Velázquez, Paul Schreyer, Julie Zeh, Wolfgang Kubicki, Saskia Ludwig, Volker Boehme-Neßler, Svenja Flaßpöhler, Frauke Rostalski uva. Das Buch könnt ihr hier bestellen: https://www.buch7.de/produkt/vereinnahmte-wissenschaft-aya-velazquez/1062976535?ean=9783948576219oder hier: https://www.masselverlag.de/Programm/Vereinnahmte-Wissenschaft/Das Video der Buchpremiere ist hier zu sehen: https://blog.bastian-barucker.de/buchpremiere-vereinnahmte-wissenschaft-rki-protolle/Wie hat euch unser Gespräch mit Bastian Barucker über Corona und die Rolle der Medien gefallen? Welche Fragen blieben in der Folge ungestellt? Und wen sollten wir demnächst in den Podcast einladen? Lasst uns gerne einen Kommentar, eine Bewertung und ein Abo da - wir freuen uns darüber! Support the show
In dieser Folge von „Sachlich richtig“ sprechen wir mit dem Journalisten und Medienkritiker Friedrich Küppersbusch über ein Interview, das bundesweit für kontroverse Diskussionen sorgt: das ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD und die damit verbundene Störaktion.Wir sprechen in dieser Folge unter anderem über das "Zentrum für Politische Schönheit", das die Ausstrahlung des Interviews öffentlichkeitswirksam störte. Ist das noch politische Kunst – oder bereits ein Angriff auf die Meinungsfreiheit? Wie lassen sich vergleichbare Aktionen und aktuelle Debatten in politschen TV-Talkshows im Kontext mit einer demokratischen Debattenkultur einordnen?Gemeinsam analysieren wir mit Friedrich Küppersbusch die mediale Inszenierung, die Kritik an der ARD sowie die Grenzen zwischen Kunstfreiheit, Aktivismus und demokratischer Verantwortung. Eine Folge über die Macht der Bilder, die Rolle des Journalismus – und darüber, wann es Zeit ist, Position zu beziehen.Support the show
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