
Die Nabel Show
Felix (Felo) Herzog·364 episodes
Der personal Selbstgespräche / Chaos-im-Kopf / ADHS / Popkultur / Comic / Filme & Serien / Mecker & Rant / Train-of-thoughts / Insight / Unstruktur / Philosophie-für-fünf-Cent / Tagebuch / Outdoor-Indoor / Satire / Krebs / Lebensalltags -Podcast. -------------------------------------- Ich bin Felo: Podcaster, Trickfilmer a.D., Zeichner, Comic-Fan, Trekkie, übergewichtiger Fünfziger, ADHS-ler, Frührentner, Krebs-Patient, DoctorWho-Fan und schlechtester-Fußball-Podcast-aller-Zeiten (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Aber jede andere wäre genauso falsch, da sich Rang-Reihenfolgen genau wie TopTen-Listen im Leben von Minute zu Minute ändern können.) Herzlich Willkommen in der Nabel-Show! --------------------------------------------- Und wenn Ihr mir was Gutes tun wollt - Hier ist mein Wunschzettel: https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/L0H65GDQ6YXE...
Episodes
Was aus Timmy wurde... Da hat er uns so lange beschäftigt wie kaum ein anderes Thema in letzter Zeit… oder kein anderes Tier… da wurde er wochenlang gerettet und was wurde dann am Ende aus Timmy? Bio-Diesel und Zement! Anderen Tieren… (…wie der Hornisse, die heute beinahe beim Pinkeln ertränkt wurde (also vom Pinkler, nicht dass die Hornisse selber… äh… Ihr wisst schon…), oder dem Biber, dessen Heim eingestürzt war (oder zumindest so aussah), oder den naiven Rotschwänzchen, die beinahe in unserer Garage eingeschlossen wurden, oder dem armen Auto, das jetzt nass wird, damit die Rotschwänzchen wieder in die Freiheit fliehen können, oder dem armen Podcaster, der schokoladenlos zugrunde gehen muss!)… ….ging es nicht besser: die wurden gar nicht erst gerettet - und was haben sie davon? Nichts, genau! …nicht mal Schokolade! Das gehört angeprangert!
Tödliche Geschichte: Werneck, Fronleichnam 1956 Unterfränkische lokale Geschichte: An Fronleichnam 1956 stürzte der damalige Oberbürgermeister von Werneck aus dem Fenster, und lag anschließend im Leichenschauhaus des Schlosskrankenhauses, wo er zumindest noch einen Nutzen hatte: er diente zwei kleinen Mädchen als makabres Besichtigungsobjekt…
Die Fußball-WM rückt näher... Die Fußball-WM rückt näher, und ich befinde mich in einem Dilemma: Über Fußball reden und damit meine potentielle Reputation als potentiell schlechtester oder potentiell bester Fußball-Podcast aufs Spiel setzen? Oder schweigen (was mir erfahrungsgemäß schwer fällt)? Ich hätte da nämlich so ein paar Gedanken - sowohl was die WM betrifft als auch zur Lösung meines Dilemmas…wie gut sie jeweils sind, diese Gedanken, das sei, wie üblich, dahin gestellt.
Nicht ganz wunschlos glücklich, so kurz vor der WM... Die WM rückt näher, und ich hätte eigentlich nur einen Wunsch… okay, zwei Wünsche…
...abends vor dem Haus sitzen und in den weiten Himmel schauen. Endlich raus aus Köln, raus aus der Enge, dem Lärm der Stadt, vor mir nun die (verhältnismäßige) Stille auf dem Land und der weite Himmel, während ich abends vor dem Haus auf der Bank (unserem Rentnerbänkle) sitze, Richtung Horizont schaue und die Gedanken schweifen lasse…
...am Ende des Bahngleises. Ich sitze ganz am Ende des Bahngleises und warte auf den Zug, der mich von Köln nach Würzburg bringen soll… und weil ADSH-bedingte Unpünktlichkeit nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass man sich verspätet, habe ich noch VIEL Zeit übrig, bis der Zug eintrifft! …Zeit, die ich in vertrauter Form totschlage, nämlich indem ich Euch ein On-the-Road-, bzw. ein On-the-Tracks-Selbstgespräch aufnehme.
"Sylvia's Mother" von Dr. Hook & the Medicine Show "Sylvia's Mother" von Dr. Hook and the Medicine Show ist ein Song, der eine Story erzählt. Und zwar eine wahre Geschichte, denn der Autor des Songs, Shel Silverstein, hat damit seine eigene tragische Liebesgeschichte verarbeitet, als er versuchte, sich von seiner Freundin, die ihn verlassen hat um einen anderen zu heiraten, am Telefon zu verabschieden, aber von der Mutter der echten Sylvia abgewimmelt wurde. Mir hat der Song immer eine ganz leicht andere Geschichte erzählt… Links: Sylvia's Mother von Dr. Hook & The Medicine Show Randolph Rose - Sylvia's Mutter (ZDF Hitparade 05.08.1972) Das Interview mit der echten Sylvia und ihrer Mutter Sylvia's Mother von Dr. Hook & The Medicine Show ("Outtake"-Version mit viel Gekicher)
Was ist das: Leck-Eis... Schleck-Eis... Eis-am-Stil? Fast drei Jahrzehnte, nachdem ich nach nach Köln gezogen bin und auf die schmerzhafte Tour begreifen musste, dass mir selbstverständlich-altvertraute Begriffe alles andere als selbstverständlich waren ("E' Gelbwurschdbrödle!"), bin ich gestern bin ich mit siebenundzwanzig Jahren Verspätung auch einen solchen Begriff gestoßen, von dem mir die ganze Zeit gar nicht bewusst war, dass er hierzulange gänzlich unbekannt ist: Das gute, alte, aus meiner Kindheit noch so wohlvertraute Leck-Eis! (Disclaimer 1: die vorgelesenen Textstellen stammen aus der Süddeutschen Zeitung vom 29.5.2026) (Disclaimer 2: Ich danke Christoph, Tobi, Patrick, Tanja, sowie den Mitgliedern meiner Familie für deren Beiträge zu dieser Folge.)
Christliche Tier-Symbolik zu Pfingsten An Ostern kommt Der Hase und versteckt seine Geschenke im Garten, doch was bringt uns an Pfingsten Der Ochse an Geschenken? Den Heiligen Geist hat ja Die Taube über uns gebracht. Ausgerechnet die Taube! Und was ist mit anderen Tieren? Die Motte, der Biber, der Panther, der Wiedehopf (um nur ein paar zu nennen) oder Timmy, der arme Wal, der jetzt vor Dänemark liegt, und wahrscheinlich noch Glück hatte, dass christliche Fundamentalisten in ihm nicht das "Symbol des alles verschlingenden Teufels" (Buch Jona) gesehen, sondern ihn einfach nur gerettet haben. Sie alle (und noch mehr) haben sie in der christlichen Symbolik wichtige (oder auch weniger wichtige) Bedeutungen zugesprochen bekommen. Vielleicht ist das ein Trost für den armen Ochsen, der zwar Papst und Bischof repräsentieren darf, aber dumm daneben stehen muss, während die Taube an Pfingsten den ganzen holy-spirit-fame einheimst. Link: Die vorgelesenen Textstellen stammen aus: Tiersymbolik in Bibel und christlicher Tradition von Karl Veitschegger
Eine alltägliche Frage Der Gedanke an die Frage "Wie geht's Dir?", eine an und für sich alltägliche Floskel, die man so häufig hört, dass sie einem in den meisten Fällen gar nicht mehr auffällt, löst bei mir heute, nach einem anstrengenden, frühmorgendlichen Wochenendend-Einkauf, eine Reihe von Überlegungen aus… Wie's mir geht? SO geht's mir:
Eine kleine Radtour Ich habe den Wetterumschwung vom eiskalten Winter zum Hochsommer genutzt, um mein neues E-Bike mit einer kleinen, bzw. mittel-langen (nach meinen Maßstäben), Radtour am Rhein entlang einzuweihen - und habe dabei die ein oder anderen Einsichten gewonnen…
...einfach Schafe. Einfach nur, um die Stimmung zu heben: Ein paar Schafe! (Eines davon hat einen Namen.) (Weil: Schafe veredeln nicht nur jeden Podcast, sondern heben auch jede Stimmung!)
Selbstgespräch im Park (mit Dezibel-Messung) Die Hoffnung, das neue Handy als zufriedenstellendes Aufnahmegerät benutzen zu können ist der Grund für diese Aufnahme: Ein improvisiertes, zielloses Selbstgespräch im Spiel-Park auf dem Leipziger Platz, mit (versuchter) Dezibel-Messung und Betrachtungen über die Kölner Parkpflege(nden Trolle).
Feedback-Episode Ich habe Reaktionen zur letzten Episode bekommen und reagiere in dieser Episode auf die (echten und vermeintlichen) Reaktionen auf das, was ich gestern erst so von mir gegeben habe - was da wäre : Mein neues Handy und Kaiser Donald Trump I von Amerika! (Mit Abschweifungen in die Nachbarschaft, die Antike, nach Entenhausen und auf Piratenschiffe.) Disclaimer: Die vorgelesenen Textstellen stammen aus dem Kölner Stadtanzeiger (Ausgane vom 6.5.2026) und von tag24.de
Test-Aufnahme mit Mantras Ich mache eine Test-Aufnahme mit dem neuen neuen Handy, um herauszufinden, wie schlecht die Tonqualität ist - und prompt fällt mir nichts ein, was ich ins Mikro sprechen soll! Na gut, zugegeben, dieses Manko hält zum Glück nicht lange vor, denn wenn man nicht übers Wetter redet, dann finden sich ja auch immer sehr schnell andere Themen (wie z.B. König Charles zu Besuch bei Trump und Nacktschnecken), über die ich lange und ausführlich reden und von denen ich abschweifen kann. Nacktschnecken… Da kann man auch tolle Mantras draus machen! Ich wiege Euch damit in den Schlaf… möglicherweise. Schöne Träume!
Train of Thoughts Train of Thoughts: Getränkelieferung - LED-Lampe - Moses und die 10 Gebote - Pasta- oder Nudel-Salat - Annecy - echt italienische Spaghetti - selbständiges Handeln - Computer-Probleme - Trickfilm
Radio-Kritik Es gab heute früh weder Schafe, noch Schokolade in meinem Leben, dafür aber jede Menge Schafscheiße, vor allem der akustischen Art… Deshalb habe ich jetzt genau die richtige Laune, um eine ausgewogene, tiefgründige, konstruktive und ernsthafte Kritik am Radio- (und Fernseh-)Programm zum Besten zu… na gut, einen ausgewachsenen, waschechten, tobwütigen Rant über den langweiligen, durchschnittlichen Schafscheiß vom Stapel zu lassen, mit dem einen die Radiosender täglich beschallen und dabei behaupten, es wäre Gold (bzw. Schokolade. Oder Schafe. Oder Schafe aus Schokolade.)
...Schaf-Scheiße dagegen klebt nur am Schuh! Da Schafe bekanntlich jeden Podcast veredeln (sic!), nutze ich die Gelegenheit, dass am Rhein eine Herde Schafe grast, setze mich dazu und lasse mich von den Schafen und ihren akustischen, sowie verdauungsgesteuerten Ausscheidungen zu einer Podcast-Folge inspirieren. Diesmal kein reines Selbstgespräch… da ich aber kein Schäfisch spreche, kann ich meine wolligen Gesprächspartner:innen leider nicht richtig verstehen, woran Dialog und Diskurs dieses Gesprächs etwas leiden. …und am Rumgerülpse natürlich! Daran leidet der ganze Podcast.
Tier-Rettung (Teil 2) und Toiletten-Medien Tier-Rettung, Teil 2: Ich bringe eine Aktualisierung der hoffnungslosen, aber irgendwie knuffigen Rettungsversuche an den Blässhuhn-Küken aus dem Kölner Mediapark, die mit den niedlich-rettenswerten Namen Chrissi, Hansi und Irgendwas-mit-Medien. Apropos Medien… öffentliche Toiletten! Die Beweis-Fotos:
Tier-Rettungen mit Namen Neulich habe ich eine verzweifelt-gutgemeinte (und wahrscheinlich reichlich sinnlose) Rettungs-Aktion in einem der Kölner Parks beobachtet, als eine Gruppe Passanten sich bemüht hat, drei besonders niedlich Blässhuhn-Küken vor dem… ja, wovor eigentlich?… zu retten. Und natürlich kann man, und auch ich, an dieser Stelle nicht anders, als über die Rettungsversuche von Timmy, dem Buckelwal in der Ostsee zu reden. Disclaimer: Diese Folge der Nabelshow wurde z.T. mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Es geschah zu meiner Schande, aber auch, um meinen Standpunkt zu untermauern, und ich betrachte es damit als gerechtfertigt. So.
Tschöh: mit dem Rad durch Köln Ich bin mit dem Rad unterwegs zu einem Termin in die Kölner Innenstadt. Was ich da auf dem Weg, bzw. bei meinen Radler-Pausen sehe, erlebe und denke, hört Ihr in dieser Folge: Kölsche Eigenheiten, Fahrradrampen, ein spektakulärer Bankraub, Stabkirchen, eine versemmelte Olympia-Abstimmung, Schlagzeilen über kriminelle Schokolade, Niesen, juristischer Beischlaf, nihilistische Philosophie, Kormoranküken-Rettungsversuche…
Eine Hunde-Anekdote... eigentlich. Ich sitze im Nippeser Tälchen, einem Kölner Park in meiner Nachbarschaft, ärgere mich über den Lärm der nahen Baustelle, sehe den Hunden auf der Hundewiese zu und erinnere mich an einen. Einen Hund. Und zwar den furchtlosesten und unerschrockensten Hund, den ich je gekannt habe: Anton! …eigentlich wollte ich ja auch nur schnell die Geschichte von Anton erzählen. Oder genauer gesagt, eine kleine Anekdote. Hätte höchstens fünf Minuten gedauert. Hätte!
Gesundheitliches, Tierisches, Theologisches Ich hangle mich in dieser, eigentlich viel kürzer hätte werden sollenden Folge durch ein paar Themen, die mich gerade sehr, z.T. auch sehr persönlich beschäftigen: Gesundheit (mein letztes CT), Tiere (Nil-Gans und Zoo-Besuch) und Theologie (der Streit zwischen Donald Trump und Leo XIV).
...oder mit meinem Kühlschrank... ich weiß es nicht mehr... Ich habe heute früh eine Stunde lang ins Mikro geredet und Dinge über die Kölner U-Bahn… nur: was für Dinge? Irgendwas mit… äh… ich weiß es nicht mehr. Hab's einfach vergessen. Kacheln… glaube ich. Oder Erinnerungen an meine aktivere U-Bahn-Benutzerzeit… hatte es was mit der Happy Hour zu tun? Mit Alkohol? Könnte sein, vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall bin ich heute nach der Aufnahme noch extra wegen dieser Folge zur Haltestelle Lohsestraße geradelt, um dort unter der Erdoberfläche die Kacheln auf dem Bahngleis zu fotografieren, bevor ich die Folge online stellen wollte… es gab einen triftigen Grund dafür, ich weiß nur nicht mehr, welchen Ich weiß aber noch, dass mein Kühlschrank irgend eine wichtige Rolle in der Folge gespielt hat. Der war nämlich aus gewesen. Und jetzt ist er wieder an, und hat auch Licht. Das hatte eine Bedeutung, und vielleicht sogar einen Zusammenhang… nur wahrscheinlich nicht mit der Kölner U-Bahn. Ich sollte wirklich meine Shownotes immer gleich nach der Aufnahme schreiben, sonst vergesse ich wirklich alles, worüber ich geredet habe! (…oder mir die Folge vor der Veröffentlichung noch mal anhören, aber mal ehrlich: wer macht denn so was!?)
Unterwegs mit der Kölner U-Bahn Ich war heute in Köln mal wieder mit der U-Bahn unterwegs und habe, dank meiner Synästhesie, die Haltestelle verpasst, an der ich hätte aussteigen müssen! Wie geht das? Ich erkläre es in dieser Nabelshow (während um mich herum am Kölner Rudolfplatz lauter Leute, die alle nicht die U-Bahn genommen haben, sondern mit dem Auto unterwegs sind, für eine gewisse, akustische Stadt-Athmosphäre sorgen.) Auf dem Heimweg erkunde ich (während um mich herum die U-Bahn für eine nicht weniger lauter Unter-der-Stadt-Akustik sorgt) die Farben der Bahnstationen vom Rudolfplatz zu mir nach Hause in Köln-Nippes (die echten Farben und die, von denen ich finde, dass die die Stationen haben sollten!)
Kölner Sonntags-Nachrichten Ich habe es schon wieder gemacht: Zeitung gelesen! Bevor diese mir sonst so fremde Beschäftigung zur Gewohnheit wird (oder ich es ganz schnell einfach wieder bleiben lasse) und sie so ihren Novitäten-Status verliert, möchte ich noch mal eine kleine Nabelpresseschau veranstalten - diesmal nur mit dem Kölner Stadtanzeiger, und nur mit ein paar vorher ausgewählten Nachrichten aus Köln. Es geht u.a. um Eintrittsgeld im Dom, Alkoholverbot am Hauptbahnhof, denkmalgeschützte Bäume, Olympia und meine Heizung Links: Kölner Stadtanzeiger ZDV (Zentral-Dombau-Verein zu Köln) “Ich muss schreien und habe keinen Mund” von Harlan Allison (Disclaimer: Alle vorgelesenen Zeitungs-Ausschnitte stammen aus dem Kölner Stadtanzeiger, aus der Wochenend-Ausgabe vom 11.4.2026. Die Inhalte sind in ihrer jeweiligen Länge essenziell für die Aussage des Podcasts und wurden jeweils individuell redaktionell eingeordnet.)
Aus den drei größten Kölner Tageszeitungen... Die ersten Tage zurück in Köln nach dem fränkischen Heimaturlaub sind immer speziell - so auch in der Regel die jeweils ersten Nabelshow-Folgen nach meiner Rückkehr vom Main an den Rhein. Diesmal ist mir aufgefallen, dass ich zwar in den letzten Wochen fast jeden Tag Zeitung (beim Frühstück) gelesen habe und mich daher bestens über alle möglichen Neuig- und Nichtigkeiten aus Bayern, Franken, Werneck und Umgebung informiert fühle, ich aber in Köln seit bestimmt zwanzig Jahren keine Zeitung mehr aufgeschlagen habe. Das muss sich ändern, hab ich mir gedacht! Um mich also wieder richtig auf Köln, Nordrhein-Westfalen und den Rest der Welt einzustimmen, habe ich mir die drei größten Kölner Tageszeitungen besorgt, mich damit an den Rhein verzogen und veranstalte nun meine ganz eigene Kölner Presseschau. Disclaimer: Alle vorgelesenen Zeitungs-Ausschnitte stammen aus BILD, EXPRESS und Kölner Stadtanzeiger, aus der jeweiligen Ausgabe vom 8.4.2026. Die Inhalte sind in ihrer jeweiligen Länge essenziell für die Aussage des Podcasts und wurden jeweils individuell redaktionell eingeordnet.
Gedanken zur Kar-Woche In der Kar-Woche ziehen in Werneck wie auch anderswo in Franken und Süddeutschland lärmende Kinderhorden katholisch-sanktioniert lärmend durch die Straßen, wecken brave Podcaster in den frühen Morgenstunden auf, singen dubiose Lieder, betteln um Süßigkeiten und treiben alle Christenmenschen zusammen, um in der Kirch' die Hände 'zamm zu lehch'n. Oder, wenn man es anders formulieren will: es ist alte Tradition, dass in den Tagen vor Ostern die Kirchenglocken schweigen und stattdessen sogenannte Rappelkinder durchs Dorf ziehen und die christliche Bevölkerung singend und rappelnd daran erinnern, wann und wo sie zu beten haben. Ich mache mir zu diesem Brauch (und hab das auch schon früher in diesem Podcast getan, denn es gibt nichts Neues auf dieser Welt) und zu so manch anderem, was mir zum Thema der Karwoche einfällt (viel ist es nicht, und besonders intelligent oder gar originell erst recht nicht!) so meine Gedanken…
Präsidenten-Bibliothek in Mar-a-Lago, Wolfgang Niedecken in Köln, ich in Würzburg, kein rollendes R in Aschaffenburg Wolfgang Niedecken hat neulich in Köln einen Spaziergang durch sein altes Veedel, die Severinsstraße in der Kölner Südstadt, gemacht - ich habe gestern, mehr oder weniger, dasselbe in meinem alten Revier in Würzburg getan: der Münzstraße und der Sanderstraße, wo ich in den 90ern an der FH studiert habe.
...noch eine Ratte im Pflaumenbaum. Wir haben noch eine Ratte im Pflaumenbaum. Oder schon wieder eine. Ob es wohl dieselbe Ratte ist wie vorher (dann wäre es möglicherweise der Beginn einer Zombieratten-Invasion!) oder ein hinterbliebenes Familienmitglied der letzten Ratte? …wir wissen es nicht.
Die Ratte - Wülfershausen - Playmobil® Mit einer wärmenden Tasse Kaffee, die Schlagzeilen aus der Frühstücks-Zeitung noch präsent und warm eingepackt gegen die (vermeintliche) Morgenkälte im Garten lasse ich meine Gedanken schweifen… Es geht um das Schicksal der Ratte, um Wahlbetrug in Wülfershausen, um die Playmobil®-Sonder-Edition "Kilian, Kolonat und Totnan", um kotende Tiere, deren stolze menschliche Eltern und um einen spanischen Tierarzt… …und die Vorfreude auf Den Hasen!
Ein Ausflug in den Spessart Die Rahmenhandlung: Das Schicksal Der Ratte! Darin sanft eingebettet (wie in eine Rattenfalle): ein Ausflug in den Spessart (nach Neustadt a. Main, Rothenfels und Miltenberg) (Warnung: Diese Folge enthält einen echten Plot-Twist!)
Politik mit gezinkten Würfeln? Ich möchte in dieser Folge einen Nachtrag zu meiner letzten Folge bringen, darin erklären, dass ich keineswegs die Absicht hatte, bestehende Politiker durch unziemliche Vergleiche zu beleidigen, jede mögliche Beleidigung zurück nehmen, erläutern, dass ich jegliche Politik, die in durch deren Vertreter:innen in Pflaumenbäumen betrieben wird (PFLAUMENBAUM!), ausdrücklich begrüße und in derartigen Fällen auf die korrekte Einhaltung der Knigge-Regeln verweise, den betreffenden Personen im besten Fall Gastfreundlichkeit und im schlimmsten Fall höchstens harmlose Vergrämung entgegen zu bringen. Des weiteren weise ich darauf hin, dass in diesem Podcast weder Partei-Werbung, noch Glücksspiel betrieben werden. Links: Gezinkter Würfel Würfel selber zinken – Detektivtrick mit Hitze! Wie zinke ich einen Würfel? Hat James Cagney das wirklich gesagt??
Wir haben beim Frühstück eine Ratte gesehen! Heute haben wir beim Frühstück eine Ratte vor dem Fenster beobachtet, die behände in unserem Pflaumenbaum herumgeklettert ist… Das macht einen nachdenklich…
Unterfränkischer Fischmarkt, Bayrische Kommunalwahlen, Schwäbische Witze Alte Witze über hilflose Schweine, überraschende (in mehrfacher Hinsicht) Kommunal(stich)wahlen in Bayern, Nordsee-Feeling im unterfränkischen Schweinfurt, nicht-sägende Nachbarn… und das mit Abstand spektakulärtste von allem: **Treppenstufen, die nicht wackeln! ** …unglaublich, was hier in Werneck wieder alles los ist! (Steckerlfisch in verschiedenen Stadien der Verzehrung)
St. Patrick's Day in Waigolshausen Es grünt so grün… …und wenn auch nicht alles, was an dem Tag grün, so denn auch irisch war, ist das Hauptthema dieser Episode der St. Patrick's Day, dem wir im Nachbardorf, dem unterfränkischen Waigolshausen im Landkreis Schweinfurt (besagte Schweine haben, wenn auch durch olfaktorische Abwesenheit, eine tragende Rolle gespielt) beigewohnt sind… …oder besser gesagt, den wir Bushaltestellenwartebank-besetzend betrachtet haben.
Neue Folgen aus Werneck Ich bin wieder in Werneck, und das bedeutet: Große Dinge werden sich ereignen! Weil… tun sie doch immer, wenn ich in Werneck bin, oder nicht? Erwartet also neue Folgen aus der Alten Heimat, nur hier in der Nabelshow!
Schöne Menschen, Anime-Gesichter und französische Blobs Ich sitze in der Sonne im Park, sehe lauter schöne Menschen um mich herum, frage mich, warum die wohl schön sind, ob das wohl an der Sonne liegt… oder woran sonst… und mache mir folgedessen so meine Gedanken über schöne, leicht projizierbare (schöne, weil leere) Anime-Gesichter und eine ganz besonders wandelbare (weil besonders leere und unförmige, daher: formbare) Zeichentrick-Familie aus Frankreich: Die Barbapapas!
Heinzelmännchen und andere Vor-Frühlingsgedanken Die Temperaturen steigen schlagartig ins Frühlings-hafte, auch in Köln… und ich lasse meine Gedanken schweifen… wie war das noch mit den Heinzelmännchen?
Alte Münzen Ich habe einen Schatz geborgen (ganz ohne Schatzkarte, aus den Untiefen meines Regals): Eine kleine Tee-Dose voller alter Mark- und Pfennig-Stücke! Reicht nicht ganz, um darin zu baden… aber für eine Nabelshow langt's allemal noch!
Rosenmontag, Religion und Star Trek Kölner Karneval - Religiöse Gefühle - Starfleet Academy - Star Trek - Masturbation -und wieder Kölner Karneval!
Japanuary: "Perfect Days" von Wim Wenders Es ist Japanuary, und das bedeutet: Japanische Filme Kucken und darüber Reden! Ich habe einen japanisch-deutschen Film gesehen, "Perfect Days" von Wim Wenders. Der Film von 2023 begleitet Herrn Hirayama, einen Tokyoter Toilettenputzer, der sich in seinem Alltag durch Routine und kleine, stille Alltags-Rituale seine ganz eigenen, perfekten Tage geschaffen hat - perfekte Tage, die durch allerlei Alltägliche Begebenheiten aus dem Gleichgewicht zu geraten drohen…
Ich habe Nachrichten gehört! :( Ich habe heute morgen den Fehler gemacht und das Radio eingeschaltet, als gerade die Nachrichten liefen… Und was ich da gehört habe, hat mir die Kinnlade herunter fallen lassen! Der Friedensnobelpreis an Donald Trump?! Waaaas?!! Das kann sich doch nur um einen Witz handeln! Leider nicht… zumindest nicht ganz. Aber trotzdem ist mir diese Meldung eine kurze Politik-Sondersendung wert.
Ich habe den Fehler gemacht, Nachrichten zu hören. Ich habe heute morgen den Fehler gemacht und das Radio eingeschaltet, als gerade die Nachrichten liefen… Und was ich da gehört habe, hat mir die Kinnlade herunter fallen lassen! Der Friedensnobelpreis an Donald Trump?! Waaaas?!! Das kann sich doch nur um einen Witz handeln! Leider nicht… zumindest nicht ganz. Aber trotzdem ist mir diese Meldung eine kurze Politik-Sondersendung wert.
Unpacking-Audio / Blake's 7 Ich bin wieder in Köln zurück - und siehe da: ein Paket wartet auf mich! Ein wirklich großartiges Geschenk von meinem Hörer Stefan (vielen, vielen herzlichen Dank!), der mir (was ich selbst erst beim Auspacken mit eingeschaltetem Mikro entdecke) eine Kiste voller toller Scheiben geschenkt hat: eine ganze Reihe klassischer Doctor Who-Episoden und die 1. Staffel der (mir bis dahin nur vom Hörensagen bekannten) britischen Science Fiction TV-Serie "Blake's 7". Im Anschluss an das ausführliche Auspacken und das sich einzeln über jede der DVDs und Blu-rays Freuen habe ich auch gleich die 1. Scheibe eingelegt, und kann Euch meinen Erstendruck der Pilotfolge von "Blake's 7" geben.
Nackte Füße im Schnee und Weihnachtskrippen Kurz, bevor es wieder zurück nach Köln geht, habe ich noch mal in Unterfranken (in Werneck und um Werneck herum) ein paar Weihnachtskrippen in den Dorf- und Stadt-Kirchen besichtigt. Da gab es wirklich Schönes und Interessantes zu sehen, aber auch Eigenartiges und echte Stilblüten - bis hin zu absoluten Geschmacksverirrungen, vor denen man einfach ratlos steht und nicht weiß, wie man sich solche Arrangements erklären kann… …ähnlich wie es einem bei Ed Wood-Filmen geht.
Hot Dogs in Schweinfurt, Schafe bei Penny und alte Gräber unterm Netto Ein kleiner Spaziergang durch die Schweinfurter Fußgängerzone weckt Erinnerungen an Hot Dogs, Schafe und alte Gräber…
Von Same Procedure as every Year bis Hamlet... Was ich in letzter Zeit so alles im Fernsehen gesehen habe, bzw. was (noch) nicht - und warum nicht… The Last Action Hero, Dinner for One, Miss Sophie, Der Doktor und das Liebe Vieh, Ghostbusters, Neues aus Büttenwarder, ein Münsteraner Tatort auf der einen Seite… … auf der anderen Seite Shakespeares Hamlet mit Sir Laurence Olivier von 1948. Kann man das überhaupt miteinander vergleichen? Na ja, können… klar. Aber sollte man? Warum eigentlich nicht?
Neujahr 2026 Fürs Neue Jahr 2026 habe ich so allerlei für Euch: Erst mal eine weitere Hymne (Text zum falsch und laut mitsingen: s.u.). Außerdem, was man halt sonst noch so hat zum Neuen Jahr… Wünsche, Grüße, Vorsätze, eine Flagge und einen Grund, warum man Politiker:innen nicht beleidigen soll. (Sehr nützlich. Merkt Euch das gut, wenn ich erst mal dran bin!) Hymne (Text von Katja L.) : Wenn Gedanken sich im Kopf noch dreimal um die Zirbeldrüse drehen, Felix verwirrt im Schlosspark, Friedhof oder Wald spaziert und sitzt, erst dann fängt das Sandmännchen an und wirft seine Säckchen auf Gregor und mich. KO auch nach Runde drei und selbst, wenn wir die Anfangsmelodie nun zum siebten Mal hören, irgendwann kommen auch wir wach zum Schluss und feiern unsere Nabelshow. Nabelshow, Nabelshow ach was wäre diese Show ohne Verwirrung, Hektik und Farben im Kopf? Wer braucht schon Struktur und Co? (Oooooh, Nabelshow!) wir brauchen Adhs, Ämter- und Ärztewahnsinn, deinen Alltag anzuhören lässt uns schlummern und immer wiederkehren, Nabelshow, Nabelshow ach was sind wir froh über unsere Nabelshow.
Jahresrückblick 2025 der Nabelshow Statt einer Wiederholung der Neujahrsansprache (um zu vermeiden, dass eine Tradition geboren wird, die ohnehin schon längst besteht): Der Jahresrückblick 2025 der Nabel-Show (garantiert nicht KI-generiert!)
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